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Online Firmengründung: Estland macht es mit der E-Residency möglich

Die Gründung einer Firma mit firma-ausland.de in Estland ist relativ einfach und unkompliziert. Allerdings gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten, damit alles glatt läuft. Hier entnehmen Sie eine Übersicht über die wichtigsten Punkte.

Die E-Residency: Was ist das?

Der Erhalt einer E-Residency ermöglicht eine neue Art der Zugehörigkeit für globale Bürger. Mithilfe dieser digitalen Identität können Sie Ihr Unternehmen von überall aus online gründen und Ihre Geschäfte über das Internet abwickeln. So erhalten Sie Zugang zu den digitalen Dienstleistungen des Landes und Sie können an jedem Ort der Welt arbeiten.

Welche Vorteile hat die Nutzung einer E-Residency für Sie?

Die Verwendung einer E-Residency in Estland bietet Ihnen einige interessante Vorteile. Zunächst einmal ist es möglich, eine Firma von jedem Ort aus zu verwalten. Dies ist besonders attraktiv für Sie, wenn Sie nicht in Estland wohnen.

Darüber hinaus ermöglicht Ihnen der Besitz einer E-Residency ein Bankkonto, das in estnischen Euros geführt wird, zu eröffnen. So können Sie über die E-Residency online Bankgeschäfte durchführen und Dokumente online bearbeiten lassen.

Diese Option ist vor allem interessant für Sie, wenn Sie mit estnischen Kunden arbeiten. Auch die Möglichkeit, einen estnischen Personalausweis zu beantragen, kann für Sie von Vorteil sein. Die Nutzung einer E-Residency ist eine ideale Lösung für Sie, Ihr Geschäft auch von zu Hause aus zu führen. Die E-Residency ermöglicht es Ihnen, in Estland Handel zu betreiben und sich an den Wachstumsraten des Landes zu beteiligen.

Estland ist ein Land mit einer starken Wirtschaft und einem hohen Lebensstandard. Die Kosten für die Gründung einer Firma und das Leben im Allgemeinen sind niedrig. Eine weitere Stärke Estlands ist die Bereitschaft der Regierung, neue Unternehmen zu unterstützen. Es gibt verschiedene Förderprogramme und Steuervergünstigungen für Start-ups. Estland ist zudem Mitglied der Europäischen Union und dadurch erhalten Sie die Möglichkeit, wirtschaftlich von einem großen Markt profitieren zu können.

Wie kann ich eine Firma in Estland gründen?

Es ist für Sie einfach, eine Firma in Estland zu gründen. Sie müssen lediglich über einen Computer und über eine Internetverbindung verfügen. Sie können Ihre Firmengründung online durchführen und müssen hierfür nicht nach Estland reisen. Dank der E-Residency können Sie Ihr Unternehmen ganz bequem von zu Hause aus gründen und verwalten.

Zunächst müssen Sie sich online für den Erhalt einer E-Residency bewerben. Dazu müssen Sie lediglich ein Onlineformular ausfüllen und die erforderlichen Dokumente hochladen. Sobald Sie die digitale Identität erhalten haben, können Sie ein estnisches Unternehmen gründen, ohne dass Sie nach Estland reisen oder sich um die Visa-Regelungen kümmern müssen.

Sobald Sie im Besitz einer E-Residency sind, können Sie Rechnungen online erstellen und versenden, Bankgeschäfte erledigen und die Kundendaten verwalten. Auch die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern und Geschäftspartnern lässt sich durch die Nutzung dieser digitalen Identität online einfacher handhaben.

Was muss ich bei der Gründung einer estnischen Firma beachten?

Wenn Sie eine estnische Firma gründen möchten, sollten Sie sich vorher mit den unterschiedlichen Vorschriften und Bestimmungen vertraut machen. Dies ist besonders wichtig in Bezug auf die Steuerangelegenheiten, da Sie sonst mit unerwarteten Konsequenzen rechnen müssen. Zudem lohnt es sich für Sie, wenn Sie sich um eine entsprechende Versicherung kümmern, um im Falle eines Schadens versichert zu sein.

Zudem sind bei der Gründung eines estnischen Unternehmens weitere wichtige Punkte zu berücksichtigen. Zunächst müssen Sie sich für eine Firmenform entscheiden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Firma in Estland zu gründen, aber die meisten Ausländer entscheiden sich für eine private Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Dies ist die einfachste und gängigste Art der Firmengründung in Estland.
Eine andere wichtige Sache, die Sie bei der Unternehmensgründung beachten sollten, ist die Wahl des Firmennamens. Der Name sollte eindeutig sein und darf nicht mit dem Namen einer bereits bestehenden Firma in Estland verwechselt werden können.

Nachdem Sie sich für einen Namen und eine Rechtsform entschieden haben, müssen Sie einige Unterlagen einreichen, um Ihre Firmengründung zu vollziehen. Dazu gehören unter anderem ein Gesellschaftsvertrag, ein Gesellschafterbeschluss und ein Firmenstatut.

Fazit

Estland hat mit seiner E-Residency eine innovative und flexible Lösung für die Online-Gründung von Unternehmen geschaffen. Dank dieser Erlaubnis kann jeder aus der ganzen Welt eine Firma in Estland gründen und vom eigenen Land aus operieren. Die Nutzung einer E-Residency ist somit eine großartige Möglichkeit für Sie, Ihr Geschäft grenzenlos auf- und auszubauen und mittendrin in der digitalen Welt zu sein.

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SEO-Maßnahmen im Überblick

SEO ist eine immer häufiger verwendete Form des Onlinemarketings und kann dazu führen, dass Webseiten ein besseres Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen erlangen. Ein besseres Ranking führt im Umkehrschluss zu mehr Traffic und somit auch zu potenziell mehr Gewinnen. Doch welche SEO-Maßnahmen gibt es überhaupt und was genau versteht man unter diesem Begriff?

SEO – eine Begriffserklärung

SEO ist die Kurzform für Suchmaschinenoptimierung. Es handelt sich um eine langfristige Marketingstrategie, die eingesetzt wird, um die Sichtbarkeit einer Website und die organischen Suchergebnisse in Google und anderen globalen Suchmaschinen zu verbessern. Das Ziel von SEO ist es, alle Lücken in der Website zu schließen, die sie von einer besseren Platzierung abhalten. Diese Lücken können von unzureichenden Inhalten bis hin zu technischen Fehlern reichen. Um dies zu erreichen, werden verschiedene Techniken eingesetzt, wie zum Beispiel die Analyse der Wettbewerber, On-Page-Optimierung und Off-Page-Optimierung.

Link-Building

Unter Linkbuilding versteht man den Prozess der Erstellung von Backlinks zu einer Website, um deren Platzierung in Suchmaschinen zu verbessern. Backlinks entstehen, wenn eine Website auf eine andere verlinkt. Sie dienen als Vertrauensbeweis für die verlinkte Website. Je mehr Backlinks eine Website hat, desto höher wird sie in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) eingestuft. Daher ist der Linkaufbau ein wichtiger Bestandteil jeder SEO-Strategie. Die Linkagentur unterstützt Sie bei einem entsprechend hochwertigem und effizientem Linkaufbau. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Links aufzubauen, zum Beispiel über Gast-Beiträge, Foren oder Social Media. Beim Gastblogging schreiben Sie Blogbeiträge für andere Websites und erhalten dafür einen Link zu Ihrer eigenen Website. Bei der Eintragung in Verzeichnisse melden Sie Ihre Website bei Online-Verzeichnissen an, und bei der Einbindung in soziale Medien bewerben Sie Ihre Inhalte auf Social-Media-Plattformen wie Twitter und Facebook. Der Aufbau von Links ist ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung, da er dazu beiträgt, die Sichtbarkeit einer Website und den organischen Suchverkehr zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Linkaufbau Teil einer umfassenderen SEO-Strategie sein sollte, die auch andere Faktoren wie On-Page-Optimierung und Keyword-Recherche umfasst. Außerdem sollte der Linkaufbau nach dem White Hat-Prinzip erfolgen, um Google-Strafen zu vermeiden.

SEO-Content

Ziel von SEO-Inhalten ist die Verwendung von Schlüsselwörtern und anderen Optimierungstechniken. So soll die Website für Personen, die nach relevanten Informationen suchen, besser sichtbar gemacht werden. SEO-Inhalte umfassen in der Regel gut geschriebene und mit Schlüsselwörtern versehene Artikel, Blogbeiträge, Beschreibungen und Meta-Tags. Durch die Verwendung relevanter Schlüsselwörter im gesamten Inhalt können SEO-Experten einer Website zu einer besseren Platzierung für diese bestimmten Begriffe verhelfen. Durch die Bereitstellung informativer und ansprechender Inhalte können sie außerdem die Besucher dazu anregen, die Website häufiger zu besuchen. Daher können SEO-Inhalte eine wichtige Rolle dabei spielen, dass eine Website mehr Besucher anzieht und ihre allgemeine Sichtbarkeit verbessert.

Technisches SEO

Unter technischer SEO versteht man die Optimierung einer Website für Suchmaschinen, was eine ganz besondere Form des Online-Marketings darstellt. In diesem Bereich soll es den Suchmaschinen selbst erleichtert werden, den Inhalt der Website zu crawlen und zu indizieren. Die technische SEO umfasst Elemente wie die Struktur der Website, die Optimierung der URL und die Serverkonfiguration. Durch die Verbesserung der technischen Aspekte einer Website können Unternehmen ihre Chancen auf eine höhere Platzierung in den Suchmaschinenergebnisseiten erhöhen und so mehr Besucher auf ihre Website bringen. Technische SEO ist ein komplexes und sich ständig veränderndes Gebiet, aber es gibt einige grundlegende Prinzipien, die alle Unternehmen beachten sollten, um sicherzustellen, dass ihre Website optimal für Suchmaschinen konfiguriert ist.

Diese Fehler bei SEO vermeiden

Es gibt eine Reihe von häufigen SEO-Fehlern, die Ihrem Ranking und Ihrer Sichtbarkeit schaden können. Ein Fehler ist das Keyword-Stuffing. Mit Keyword-Stuffing wird die Praxis bezeichnet, so viele Keywords wie möglich in einen Inhalt zu packen. Das macht Ihren Content nicht nur schwer lesbar, sondern kann auch zu einer Abstrafung durch die Suchmaschinen führen. Ein weiterer Fehler ist die Verwendung minderwertiger Backlinks. Dabei handelt es sich um Links von Spam-Webseiten, die den Nutzern wenig Wert bieten. Auch wenn sie Ihnen helfen, Ihre Linkanzahl zu erhöhen, schaden sie letztendlich Ihrem Ruf und führen zu einer Verschlechterung Ihres Rankings. Schließlich sollten Sie doppelte Inhalte vermeiden. Dies ist der Fall, wenn Sie mehrere Seiten auf Ihrer Website mit sehr ähnlichem oder identischem Inhalt haben. Suchmaschinen werden Sie dafür abstrafen, da es den Nutzern wenig Wert bietet.

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Online Bewerbung: Welche Rolle spielt das Arbeitszeugnis?

Ein gutes Arbeitszeugnis kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen – auch in Zeiten der Online-Bewerbung. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Die Rolle des Arbeitszeugnisses in der Online-Bewerbung

Ein Arbeitszeugnis ist ein offizielles Dokument, das von Ihrem Arbeitgeber ausgestellt wird und in dem Ihre Leistungen und Erfolge während Ihrer Zeit bei der Firma festgehalten werden. Es kann ein sehr nützliches Werkzeug sein, um sich für eine neue Stelle zu bewerben. Das Arbeitszeugnis prüfen lassen lohnt sich daher ebenfalls, bevor dieses samt weiteren Bewerbungsunterlagen versendet wird.

Allerdings ist ein Arbeitszeugnis kein unbedingt notwendiges Element für Ihre Online-Bewerbung. Wenn Sie kein Arbeitszeugnis haben oder nicht sicher sind, wie Sie es online verwenden sollen, können Sie auch andere Wege finden, um Ihre Erfahrung und Qualifikationen hervorzuheben. Zum Beispiel können Sie Referenzen angeben oder andere Dokumente hochladen, die Ihre Fähigkeiten und Erfolge belegen.

In der Tat kann ein Arbeitszeugnis in seltenen Fällen negative Auswirkungen haben, insbesondere wenn es nicht vollständig ist oder negative Inhalte beinhaltet. In diesem Fall kann es besser sein, auf das Arbeitszeugnis zu verzichten und sich stattdessen auf andere Aspekte Ihrer Online-Bewerbung zu konzentrieren.

Wie kann ich das Arbeitszeugnis für mich nutzen?

Es ist nicht immer einfach, das Arbeitszeugnis richtig zu interpretieren. Viele Formulierungen sind mehrdeutig und können sowohl positiv als auch negativ ausgelegt werden. Trotzdem sollten Sie sich Ihr Arbeitszeugnis genau anschauen und versuchen, die einzelnen Formulierungen zu verstehen. Denn das Arbeitszeugnis kann Ihnen wertvolle Hinweise darauf geben, was Ihre Stärken und Schwächen sind und wo Sie sich noch verbessern können.

Zunächst einmal sollten Sie sich überlegen, welche Rolle das Arbeitszeugnis für Sie spielt. Möchten Sie damit nur Ihre bisherige Leistung dokumentieren? Oder möchten Sie mit dem Arbeitszeugnis auch bei Bewerbungen punkten? In beiden Fällen ist es wichtig, dass Sie das Arbeitszeugnis richtig interpretieren.

Wenn Sie damit nur Ihre bisherige Leistung dokumentieren möchten, sollten Sie sich vor allem die Formulierungen anschauen, die Ihre Leistung beschreiben. Achten Sie dabei darauf, ob die Formulierungen allgemein gehalten sind oder ob es konkrete Beispiele gibt. Allgemeine Formulierungen geben meist nur einen allgemeinen Überblick über Ihre Leistung. Konkrete Beispiele hingegen zeigen genauer, in welchen Bereichen Sie besonders gut oder schlecht waren.

Wenn Sie mit dem Arbeitszeugnis bei Bewerbungen punkten möchten, sollten Sie vor allem auf die Schlagwörter achten, die in Ihrem Zeugnis verwendet werden. Schlagwörter wie „engagiert“, „zielstrebig“ oder „teamorientiert“ können von Personalern positiv aufgenommen werden und deuten darauf hin, dass Sie die für die Stelle relevanten Kompetenzen mitbringen. Achten Sie aber auch hier darauf, ob es konkrete Beispiele für diese Schlagwörter gibt. Denn nur konkrete Beispiele können Personalern zeigen, ob Sie tatsächlich die angegebenen Kompetenzen besitzen.

Fazit

Insgesamt ist das Arbeitszeugnis ein Faktor bei der Online-Bewerbung. Es kann Ihnen helfen, sich von anderen Bewerbern abzuheben und zeigt potentiellen Arbeitgebern, dass Sie ein verantwortungsbewusster und engagierter Mitarbeiter sind.

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Konferenzen immer nur digital? Die Vorteile von einer Offline Veranstaltung in einem Tagungshotel

Mit zunehmender Digitalisierung finden Konferenzen und Veranstaltungen immer häufiger online statt. Zoom und Co machen das Tagen innerhalb der eigenen vier Wände einfacher denn je. Dennoch sollte man sich regelmäßig fragen: Ist es sinnvoll, jede Veranstaltung online stattfinden zu lassen? Offline Veranstaltungen bieten schließlich zahlreiche Vorteile!

Die Orientierung im Umfeld

Menschen sind es gewohnt, sich in einem Umfeld anhand tausender kleiner Signale zu orientieren. Wer einen neuen Raum betritt, der suchst – unbewusst – nach allen möglichen Anzeichen, die Aufschluss darüber geben, wie die Stimmung unter den Menschen ist. Kann ich mich hier wohl fühlen? Darf ich offen sprechen? Wem gegenüber sollte ich mich zurückhaltender äußern? Offline Veranstaltungen machen diese Orientierung deutlich einfacher, denn sie bieten eine Vielzahl von Signalen: Von der allgemeinen Atmosphäre des Tagungshotels bis hin zur Körpersprache der einzelnen Teilnehmer. Lautstärke, Mimik, Bewegungsverhalten, Gruppenbildung und vieles mehr gibt dem Teilnehmer Aufschluss darüber, wie und wo er sich einzuordnen hat. Das sorgt dafür, dass sich viele Menschen auf einer Offline Veranstaltung deutlich schneller wohl fühlen, als online. Hinzu kommt, dass das Gehirn auch online unermüdlich weiter nach hilfreichen Signalen sucht – meistens ohne sie in ausreichendem Maß zu finden. Dies sorgt für zusätzlichen Stress und ist als Erschöpfungsfaktor nicht zu unterschätzen. Online Veranstaltungen ermüden daher oftmals mehr, als solche im Tagungshotel – obwohl man im Grunde nur vor dem Bildschirm sitzt.

Der persönliche Kontakt

Der persönliche Kontakt ist ein zweiter großer Vorteil von Konferenzen im Tagungshotel. Menschen begegnen sich auf einer Augenhöhe und kommen viel schneller in Eins-zu-Eins-Gespräche, als online. Während sich nach einer Zoom-Konferenz jeder Teilnehmer schlichtweg ausloggt, besteht bei einer Veranstaltung, die in Person stattfindet, bereits vor sowie nach der eigentlichen Tagung Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Der Kontakt gelingt wesentlich leichter und ungezwungener – Networking funktioniert daher wesentlich besser. Gerade wenn Sie Veranstaltung für das Gewinnen neuer Kunden oder Vertragspartner nutzen wollen, sind Sie mit einer offline Konferenz wahrscheinlich wesentlich erfolgreicher.

Neue Eindrücke mit mehr Leichtigkeit

Konferenzen, die im Tagungshotel stattfinden, sorgen dafür, dass Teilnehmer eine neue Atmosphäre kennenlernen. Sie befinden sich häufig an einem neuen Ort, lernen möglicherweise sogar ein neues Land oder eine Kultur kennen, probieren neue Speisen, und vieles mehr. All diese neuen Eindrücke machen eine Konferenz zusätzlich spannend. Häufig kommen Teilnehmer mit Menschen ins Gespräch, die sie sonst nie getroffen hätten. Denken Sie darüber nach: Bestimmt hatten Sie auch schon mal eine Konversation mit einer Person, die Sie nur aufgrund eines ebenfalls anwesenden Kollegen oder Freundes getroffen haben? Solche gemeinsamen Kontakte schaffen offline in kürzester Zeit neue Gesprächspartner. Das alles sorgt in der Regel dafür, dass Offline Konferenzen den Teilnehmern wesentlich mehr Freude und Mehrwert bringen, während die meisten Menschen offline Veranstaltungen schnell als ermüdend empfinden. Außerdem sind die Ablenkungsquellen zuhause meistens wesentlich größer, sodass viele Menschen bei Online Veranstaltungen schnell die Konzentration verlieren. Wenn Sie die Gelegenheit haben, sollten Sie daher für die nächste Konferenz eine Veranstaltung in Person erwägen.

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Familientherapie: Offline und digital Lösungen

Der Schritt zur Familientherapie eröffnet der Familie neue Wege. Für viele Menschen ist es oftmals noch ein großer Schritt und zeugt von Scheitern innerhalb der Familie. Doch das Gegenteil ist der Fall. Das aktive Handeln zeugt von Mut und dem Willen, neue Wege zu gehen. Die Probleme der Familie von außen betrachten zu lassen, ist der Beginn einer neuen wachsenden Struktur im Kreise seiner Liebsten.

Unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse prallen innerhalb der Familie aufeinander. Alltags- und Schulstresse, die Herausforderungen im Unternehmen und die Erfüllung der Haushaltspflichten lassen alles zu viel werden. Die Konflikte sind vorprogrammiert. Irgendwann wird alles zu viel. Die Streitigkeiten häufen sich und Eskalationen drohen.

Die individuellen Therapiemöglichkeiten

Die Familientherapie Köln findet in der Praxis und somit offline statt und genauso auf dem Wege. Der Vorteil der digitalen Lösung liegt für Therapeut und Patienten gleichermaßen auf der Hand. Sie können von zu Hause aus bequem miteinander kommunizieren. Keine Staus und kein Suchen von Parkplätzen. Es wird Zeit gespart und die Therapie kann stressfrei beginnen.

Zu Beginn der Familientherapie wird eine gemeinsame Gesprächsebene gefunden. Dieser Vorgang erfolgt in mehreren Schritten. Dabei werden in den Folgeschritten die vereinzelten Probleme herausgearbeitet. Im Idealfall kommt es zu schnellen Lösungsansätzen. Damit die Familie wieder zusammenwachsen kann, sind viele kleine Schritte notwendig.

Klassisch ist nach wie vor sich in der Praxis des Therapeuten einzufinden. Doch die Wahlmöglichkeiten werden durchaus angeboten, online über Kamera miteinander zu kommunizieren. In diesem Falle gehört genauso viel Disziplin dazu, wie sich in den Räumlichkeiten des Therapeuten vor Ort einzufinden. Die Ablenkungsmöglichkeiten in den eigenen Räumen ist jedoch größer und erfordert klare Regeln.

Der Anfang ist nicht leicht

Je länger die Schwierigkeiten andauern, umso mehr Stärke erfordern die ersten Schritte. Sich in die Praxis eines Therapeuten zu bewegen, wird oftmals als eigenes Kapitulieren angesehen. Der Weg der digitalen Lösung der Sitzungsform kann diesen Hemmschuh durchaus erleichtern. Vor dem Laptop oder PC miteinander zu kommunizieren wird durchaus nicht als klassische Therapieform angesehen, sondern als bekanntes Gespräch mit Freunden oder Kollegen.

Eine Lösung, welche nicht nur praktisch ist, sondern den Zugang zu einem neuen Weg erleichtern. In der gewohnten Atmosphäre werden die Probleme innerhalb der Familie besprochen. Dabei geht es um die Stärken und Schwächen der einzelnen Familienmitglieder. Das eigene Wohlbefinden während der Sitzungen spielt eine wichtige Rolle. Denn nicht jeder Mensch kann so einfach die Hilfe eines Außenstehenden annehmen. Zumal je länger die Schwierigkeiten sich in der Familie verankert haben, umso schwieriger ist es oftmals wieder herauszufinden.

Jede Form besitzt ihre Vorteile

So individuell die Menschen sind, so individuell sind ihre Vorstellungen und Wünschen. Mit der Möglichkeit, sich digitalen Lösungen zuzuwenden, bekommen die Therapiemöglichkeiten ein neues Gesicht. Konferenzschaltungen sind möglich. Ist es einem Familienmitglied nicht möglich, vor Ort teilzunehmen, so kann der Patient zugeschalten werden.

Der Vater arbeitet im Ausland und möchte an der Familientherapie teilnehmen, so bieten digitale Lösungen neue Möglichkeiten innerhalb der Familientherapie. Alleine Familienmitglieder zusammenzubekommen, ist nicht einfach. Mit den digitalen Lösungen werden neue und individuelle Möglichkeiten dauerhaft geschaffen.

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Weiterbildung online vs. offline im Tagungshotel

Weiterbildungen finden immer häufiger online statt. Neue Technologien machen dies leichter denn je. Sicherlich bringen solche Online-Meetings zahlreiche Vorteile mit sich. Doch es lohnt sich, einen genauen Blick in die Vorteile der Offline Veranstaltungen zu werfen – schließlich sind auch diese zahlreich.

Der persönliche Kontakt

Wenn es um den Punkt des persönlichen Kontaktes geht, können Tagungen, die online stattfinden, mit Offline Konferenzen nicht mithalten. Der persönliche Kontakt bringt den Menschen aufgrund vieler Details, die online fehlen (Körpersprache, Bewegung im Raum, Gruppenbildung) viel mehr Mehrwert, als online Begegnungen. Die Kontakte entstehen erstens viel leichter und sind oftmals wesentlich ungezwungener. In einem vollen Tagungshotel finden Sie schnell ein Gesprächsthema oder einen gemeinsamen Bekannten, über den Sie mit neuen Leuten in Verbindung treten können. Offline loggen sich die meisten Teilnehmer einer Veranstaltung (wenn überhaupt) pünktlich zum Beginn ein oder unmittelbar danach wieder aus. Kontakt zwischen einzelnen Teilnehmern entsteht maximal, wenn es sich um Kleingruppen-Meetings handelte.

Kosten und Anstrengung

Der Kostenfaktor einer Online Veranstaltung scheint auf den ersten Blick geringer. Es entstehen keine Fahrt- oder Übernachtungskosten, keine außerhäuslichen Verpflegungsmaßnahmen, usw. Allerdings werden diese Kosten für Arbeitnehmer in der Regel erstattet. Arbeitgeber und Selbstständige können sie von der Steuer absetzten. Entsprechend spüren die wenigsten Konferenzteilnehmer tatsächlich starke finanzielle Belastungen, nur weil die Tagung offline stattfindet.

Anstrengungsfaktoren fallen in beiden Varianten an, wenngleich sie unterschiedlicher Natur sind. Offline Veranstaltungen verlangen sicherlich mehr körperliche Anstrengung: Teilweise sind Sie als Teilnehmer bereits früh auf den Beinen, müssen längere Anfahrtswege in Kauf nehmen oder den ganzen Tag aktiv und aufmerksam bleiben. Zeit, sich für fünf Minuten alleine zurückzuziehen bleibt selten. Das sieht bei Online Veranstaltungen schon anders aus. Hier können Sie zehn Minuten vor Beginn aus dem Bett steigen, sich einloggen und in allen Pausen alleine zur Ruhe kommen. Dafür macht der fehlende Kontakt das Zusammensein für das Gehirn wesentlich anstrengender. Auch das steife Sitzen vor dem Bildschirm kann für Körper und Augen eine zusätzlich Belastung sein.

Wer eher introvertiert ist, mag auf den ersten Eindruck denken, dass Tagungen, die in Person stattfinden, belastender sind, als solche, bei denen sie zuhause bleiben können. Tatsächlich fühlt sich aber ein Großteil der Menschen bei Online Meeting mindestens genauso unsicher – wenn nicht sogar unsicherer – als bei solchen, die persönlich stattfinden. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass zahlreiche Körpersignale fehlen, an denen das Gehirn in Person festmachen würde, welche Stimmung im Raum vorherrscht. Nicht zuletzt kann auch die Technologie einen zusätzlichen Stressfaktor bilden, wenn sie nicht so funktioniert, wie erhofft.

Offline oder Online – was ist die bessere Wahl?

Beide Varianten bieten ihre Vor- und Nachteile. Sicherlich gibt es keine Lösung, die in 100 % der Fälle die beste Variante ist. Generell sind Offline Veranstaltungen jedoch häufig die bessere Wahl. Sie sorgen durch den persönlichen Kontakt dafür, dass Teilnehmer den größtmöglichen Mehrwert erhalten. Ob sich Online Veranstaltungen lohnen, muss im Einzelfall entschieden werden – etwa, wenn es sich um eine kurze Tagung handelt, bei der Teilnehmende aus aller Welt eingeladen sind.

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In Zeiten der Digitalisierung: Warum der Einzelhandel weiterhin ein relevanter Vertriebskanal bleiben wird

Auch der Einzelhandel hat sich der Zeit angepasst und digitalisiert. Die Lagerstandhaltung, das Bestellsystem, die Personalverrechnung und vieles mehr laufen auch im Einzelhandel mittlerweile über digitale Systeme. Deutschland ist ein Land der Familienbetriebe und wird es immer bleiben. Die Deutschen lieben ihren Tante-Emma-Laden um die Ecke und den Wirt, den sie schon immer kannten.

Was macht das besondere Flair und den Mehrwert des Einzelhandels aus?

Es ist diese persönliche Nähe, die ein Großkonzern nicht bieten kann, die die Menschen am Einzelhandel festhalten lässt. Der Kundenservice bietet einen Mehrwert, der sich nicht mit einem ständig wechselndem Mitarbeiterstab wie im Großhandel realisieren lässt. Sämtliche Waren sind mit Strichcode versehen, sodass sie auch an der Kasse des Tante-Emma-Ladens über die Theke gezogen werden und die Ware sofort vom Lager abgebucht wird. In jedem Einzelhandelsladen kann mit Kreditkarte gezahlt werden. Aber, nur hier wird der Kunde mit Namen begrüßt oder ein Stück Kuchen oder Fleisch auf Wunsch reserviert. Die Mitarbeiter sind eher gute Nachbarn als Angestellte. Zu Weihnachten bereitet der Kleinhandel den Kunden immer eine ganz persönliche Freude (Geschenkpakete, besondere Artikel, etc.).

Die vielen Facetten des Einzelhandels

Einzelhandel bedeutet im 21. Jahrhundert nicht nur Tante-Emma-Laden, sondern auch Online-Handel und Direktverkauf. Der Unterschied zwischen Einzelhandel und Großhandel liegt vor allem darin, dass der Einzelhandel die Endkunden betreut, während der Großhandel an die Einzelhändler verkauft. Die Digitalisierung hat aber überall Einzug gefunden.

Können Großhändler überhaupt den Part des Einzelhandels durch die Digitalisierung übernehmen?

Technisch wäre es möglich, aber praktisch nicht. Der Großhandel kann nicht diese persönliche Nähe vermitteln, wie der Einzelhandel. Der Einzelhandel bietet oft ganz individuelle Zusatzleistungen, die der Großhandel gar nicht realisieren kann. Der Grund liegt im Personal und der Nähe zum Endkunden. Auch Spezialisten wie die Agentur Designplus aus Stuttgart sorgen für ein verbessertes Einkaufserlebnis im Einzelhandel, wodurch der Bezug zur Marke und die Umsätze der Händler gestärkt werden können. Der Kunde im Handel ist noch immer der Mensch. Dieser benötigt andere Menschen als sein Gegenüber und wenn es nur darum geht, wieder einmal über die Unfähigkeit des Computersystems zu schimpfen. Der Einzelhandel verkauft dort, wo der Großhandel nie hinkommen würde. Die Präsenz an kleinen Orten wird durch den Einzelhandel abdecken. Es gibt noch immer viele Kunden, die keinen Internetzugang besitzen und somit nicht online einkaufen können. Das kann an den Witterungsverhältnissen oder aber an der Örtlichkeit liegen. Auch auf den deutschen Inseln ist nicht immer Empfang oder können diese erreicht werden. Gerade in Zeiten des Klimawandels wird das häufig zum Problem. Da hilft nur der Einzelhandel, und zwar der Direkthandel, um die Menschen vor Ort zu versorgen.

Welche demografischen Gegebenheiten haben sich geändert?

Seit zwei Jahren geht die Tendenz wieder in Richtung Kleinbetriebe und Einzelhandel. Zum einen können damit Tendenzen besser begegnet werden, zum anderen haben sich viele Menschen in dieser Zeit mit Online-Geschäften selbständig gemacht, mehr als die Hälfte davon im Catering- oder Einzelhandel-Bereich. Da diese Geschäfte mehr oder weniger von überall aus betrieben werden können, wird die Tendenz sogar noch zunehmen. Darüber hinaus haben die Entwicklungen der letzten Monate gezeigt, dass es wichtig ist, vor Ort immer einen Nahversorger zu haben. Digitalisiert waren alle Betriebe.

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Lästige Haus-, Seminar- oder Doktorarbeit steht? Wenig Zeit? – Ghostwriter schreiben lassen

Die Zeit wird knapp und die Seminararbeit erlaubt keinerlei Aufschub. Doch alleine ist es nicht mehr zu schaffen. Es liegt nahe, die Arbeit einen Ghostwriter wie die Agentur für akademische Texte zur Fertigstellung in Auftrag zu geben. Doch ist dies überhaupt erlaubt? Kann es Schwierigkeiten geben, wenn ein Ghostwriter die vollständige Doktorarbeit für einen schreibt? Fragen für Fragen, doch die Antworten sind im Internet vielschichtig zu diesem brisanten Thema. Wie sieht es wirklich rechtlich aus?

Was ist beim Ghostwriting gesetzlich erlaubt und was nicht?

Als Ghostwriter wird bezeichnet, wer gegen eine vereinbarte Bezahlung Texte für den Auftraggeber fertigt. Der Autor selbst tritt jedoch nicht in Erscheinung. Ghostwriting scheint immer mehr im Trend zu liegen, doch dabei wurde keine Marktlücke entdeckt. Selbst schon in der Antike ließen die kaiserlichen Hoheiten ihre Reden ans Volk von einem Ghostwriter schreiben. Bis heute ist es in der Politik gang und gäbe sogenannte Auftragstexte in Auftrag zu geben. In diesen Kreisen stellt diese Vorgehensweise keinerlei Probleme dar. Hingegen stellt sich die Frage, ob so einfach eine Seminar- oder Doktorarbeit von einem Ghostwriter geschrieben werden darf? Letztlich stehen die Leistung des Doktoranden oder Studenten im Fokus der Bewertung. Dass dies rechtlich knifflig oder gar strafbar sein könnte, liegt unweigerlich schon auf den ersten Blick auf der Hand.

Der Vertrag zwischen Auftraggeber und Ghostwriter

Der Auftraggeber schließt mit einer Vereinbarung per Werkvertrag nach den rechtlich gängigen Gesichtspunkten einen ordnungsgemäßen Vertrag zwischen zwei Vertragsparteien ab. Grundlage hierfür ist der § 631 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Der Vertrag besagt, dass der Autor, somit der Ghostwriter, sich verpflichtet, zu den vereinbarten Rahmenbedingungen entsprechende Arbeit zu leisten. In diesem Rahmen verzichtet der Ghostwriter aus sämtliche urheberrechtlichen Ansprüche sowie eine Nutzungsrechteübertragung. Der Auftraggeber verpflichtet sich im Gegenzug zur vereinbarten Zahlung eines festgelegten Honorars.

Das akademische Ghostwriting wurde vor Gericht verhandelt

Aufgrund der aufkommenden Präsenz entschied das Oberlandesgericht in Frankfurt durch ein Grundsatzurteil im Herbst 2009. Eine Vereinbarung bzw. ein Vertrag zwischen Ghostwriter und Auftraggeber ist prinzipiell nicht zu beanstanden. Der Auftraggeber besitzt somit das Recht, dieses Werk als sein eigenes zu veröffentlichen. Das Gericht stellte fest, dass das Ghostwriting eine Dienstleistung darstellt. Dieses Urteil betrifft zudem das akademische Ghostwriting. Wissenschaftliche Arbeiten können nach diesem Grundsatzurteil als legal gesehen werden. Dazu gehören ebenso Mustervorlagen für wissenschaftliche Arbeiten sowie entsprechende Fachbücher. Diffiziler wird es beim Verhältnis zwischen Universität sowie Auftraggeber. Reicht der Doktorand oder Student seine Arbeit, geschrieben von einem Ghostwriter, entsprechend offiziell ein, dann kann er mit Sanktionen seitens der Universität beim Auffliegen rechnen. Zumal, wenn er eine eidesstattliche Erklärung vorliegt, dass die geschriebene Arbeit aus der eigenen Feder stammt. Es ist mit einer Exmatrikulation oder einem Bußgeld klar zu rechnen. Die Vorgehensweise in diesen Fällen wird durch die Hochschulverordnung der Universitäten gerechnet.

Macht sich der Ghostwriter bei akademischen Arbeiten mit strafbar?

Eine Strafbarkeit kommt lediglich nur dann in Betracht, falls der Ghostwriter vorab in Kenntnis gesetzt wurde, dass seine geschriebene Arbeit ohne eine Veränderung eingereicht würde. Der Tatbestand der Beihilfe käme letztlich in Betracht. In der Praxis wäre jedoch der Vorsatz schwer nachweisbar.

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Digitalisierung von Unternehmen – Welche Hardware Komponenten kommen dabei zum Einsatz?

Digitalisierung bedeutet im ursprünglichen Sinn die Umwandlung von physikalischen Daten in Digitale. Mittlerweile ist Digitalisierung ein Sammelbegriff für die Benutzung von digitalen Medien und Informationen. Durch die Digitalisierung können Prozesse in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft effizienter gestaltet werden. Doch welche Hardware von Tiefenbach IT wird benötigt, um das Unternehmen optimal aufzustellen?

Was sind die Kernbereiche der Digitalisierung?

Digitalisierung zielt in der Wirtschaft darauf ab, Geschäftsmodelle zu erweitern. Industrielle Prozesse können durch den Einsatz von digitalisierten Technologien beschleunigt und verbessert werden. Hierdurch wird die Produktivität verbessert, Maschinen können gezielt eingesetzt und Energie kann eingespart werden. In der Informations- und Kommunikationstechnologie hat die Digitalisierung die meisten Verbesserungen hervorgebracht. Digitalisierung kann analoge Informationen in Einsen und Nullen umzuwandeln.

Warum sollten Unternehmen digitalisieren?

Digitalisierung beschleunigt die Arbeitsabläufe, verbessert die Qualität und Effizienz und generiert neue Dienstleistungsangebote. Dadurch können Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit erhalten oder verbessern.
Durch die Digitalisierung verbessern sich für Mitarbeitende die Arbeitsbedingungen und neue Kunden können akquiriert werden. Die Entscheidungsfindung wird verbessert und die Innovationsbereitschaft der Unternehmer steigt nach erfolgreicher Digitalisierung.

Viele Unternehmer führen die Digitalisierung in ihren Unternehmen ein, weil sie Angst haben, dass sie nicht mithalten und dem Wettbewerb nicht standhalten können. Insbesondere dann, wenn IT-Mitarbeiter in der Firma beschäftigt sind, besteht die Angst, dass diese zu Unternehmen wechseln könnten, die die Digitalisierung eingeführt haben und vorantreiben. Abgesehen von der IT-Abteilung können in anderen Abteilungen Mitarbeitende in innovativere Unternehmen wechseln.

Die Vor- und Nachteile der Digitalisierung

Zu den Vorteilen gehört ganz klar der verbesserte Einblick in Steuerungs- und Herstellungsprozesse. Bei durchgängiger Einführung von digitaler Betriebsdatenerfassung können nicht nur die Herstellungs- und Steuerungsprozesse transparent dargestellt werden, sondern auch die Lieferketten und Lagerbestände. Mittel- und Langfristig können hierdurch die Produktionskosten gesenkt werden.

Die Nachteile von Digitalisierung betreffen bei weitem nicht alle Branchen und alle Unternehmen. Allerdings könnten bei einer Digitalisierung einer ganzen Branche Monopole entstehen. Wenn die Digitalisierung nur die Prozesse erfasst, die die Kunden unmittelbar betreffen, dann besteht die Möglichkeit, dass die Gewinne des Unternehmens nicht steigen werden.

Die Digitalisierung in Unternehmen

Die meisten Unternehmen digitalisieren reaktiv, das bedeutet, dass sie neue technologische Innovationen erst dann einsetzen, wenn sie das Gefühl haben, dass sie abgehängt werden. Die Innovationen werden folglich nicht um ihrer selbst Willen eingesetzt, sondern um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Dies passiert in der Regel nicht mit Markteintritt der Neuerungen, sondern mit zeitlicher Verzögerung. Viele Unternehmer handeln hier sehr zögerlich, weil sie der digitalen Transformation nicht trauen und Komplikationen befürchten und scheuen. Trotz einiger Zweifel werden die Vorteile der Digitalisierung anerkannt, auch wenn die Umstellungsphase als belastend wahrgenommen wird.

Welche Hardwarekomponenten werden benötigt?

Welche Hardwarekomponenten benötigt werden, hängt davon ab, um was für ein Unternehmen es sich handelt. Anwaltskanzleien, Versicherungsdienstleitster oder Steuerbüros können mit wenigen Mitteln ihre Kanzleien und Büros digitalisieren. Hierzu reicht ein Dokumentenscanner mit Stapeleinzug wenn ein Dokumentenablagesystem vorhanden ist und die Aufrüstung mit einem zweiten Bildschirm, wenn Buchungssoftware genutzt wird. In Unternehmen, in denen Mitarbeitende im Außendienst beschäftigt sind werden zusätzliche mobile Endgeräte benötigt und in Industrieunternehmen werden mit Einführung von Betriebsdatenerfassungssystemen zusätzliche Endgeräte in den Lager- und Fertigungshallen. Bei Nutzung von QR-Codes oder NFC Cards werden zudem Smartphones benötigt.

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Interne Weiterbildungen flexibel machen mittels Mobile Learning

Unter Mobile Learning wird das Lernen an unterschiedlichen Orten verstanden. Hierbei wird über verschiedene mobile Endgeräte auf die Wissensinhalte zugegriffen. Mobile und E-Learning Lösungen können Bestandteil des Blended Learning sein, bei dem beispielsweise ein Wechsel aus Präsenzfortbildung und mobilen Lernen stattfindet.

Warum ist Mobile Learning für Unternehmen sinnvoll?

In vielen Unternehmen müssen die Mitarbeitenden nach wie vor reisen oder befinden sich in unterschiedlichen Unternehmensstandorten. Wenn für diese Mitarbeitenden eine interne Fortbildung stattfinden soll, dann ist dies mit langen Dienstausfallzeiten und Reisekosten verbunden. Beim Mobile Learning können Mitarbeitende von unterschiedlichen Orten von ihren Endgeräten wie Netbooks, Handys oder Tablets auf dieselben Lerninhalte zugreifen und diese orts- und zeitunabhänig bearbeiten. Die Mitarbeitenden können, wenn sie die Zeit zum Lernen haben die Inhalte abrufen, die sie über MMS, Apps oder Browser zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Die Anforderungen an mobiles Lernen

Beim mobilen Lernen müssen die Dozenten die Inhalte so aufarbeiten, dass die Lernenden in der Lage sind, sich diese autodidaktisch beizubringen. Hierzu können sich die Lehrenden mehrerer Methoden bedienen. So können beispielsweise Video- und Audiodateien das Wissen in kleinen Lektionen übermitteln, in Tests kann das erlernte Wissen abgefragt werden. Alternativ können multimedia-Elemente eingebracht werden oder textbasierte Inhalte zur Verfügung gestellt werden. Die Methode kann beim mobilen Lernen individuell an die Lerninhalte angepasst werden, allerdings müssen die Dozenten berücksichtigen, dass eventuell entstehende Fragen bereits im Vorfeld bekannt sind und im Content bearbeitet werden. Um das Wissen zu vertiefen, können Inhalte aus Wissensportalen aufbereitet werden und den Mitarbeitenden als Glossar zur Verfügung gestellt werden. Um die erlernten Einheiten zu vertiefen, können aber auch game-based-Elemente eingebaut werden, die ein spielerisches Erlernen ermöglichen. Auch wenn es sich um Fortbildungen für erwachsene Menschen handelt, lernen diese am effektivsten, wenn die Inhalte spannend und unterhaltend aufgebaut sind, sodass die Lernenden nicht merken, dass sie gerade am Lernen sind. Die Mitarbeitenden haben durch die interaktiven Elemente die Möglichkeit, sich zu erproben und ihr Wissen zu vertiefen. Komplexe Lerneinheiten können in kleine Einheiten unterteilt werden. Im Gegensatz zum Präsenzlernen können die Mitarbeitenden die Inhalte nicht nur dann abrufen wenn sie gerade Zeit zum Lernen haben, sondern sie können die Inhalte auch beliebig oft lesen, anhören oder ansehen.

Probleme bei der Durchführung von Mobile Learning

Voraussetzung für das mobile Lernen ist der Besitz eines internetfähigen Endgeräts. Im Idealfall wird dieses bei internen Fortbildungen durch Unternehmen zur Verfügung gestellt. Je nach Fortbildungsgegenstand bestehen Unterschiede in der Vorbildung, der Kenntnisstand der Mitarbeiten ist heterogen. Bei der Vorbereitung der Fortbildung muss der Wissenstand der Mitarbeitenden im Vorfeld bekannt sein, um auf Wissensdefizite eingehen zu können. Im Gegensatz zum Präsenzunterricht können die Lernenden keine direkte Rückmeldung geben. Prinzipiell eignet sich das mobile Lernen nur für Mitarbeitende, die mit mobilen Endgeräten vertraut sind und autodidaktisch lernen können. Für Mitarbeitende, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, kann diese flexible und individuelle Möglichkeit der Fortbildung zur immensen Belastung werden. Alle anderen Mitarbeitenden profitieren von der flexiblen Nutzbarkeit der Lerninhalte und der mobilen Abrufbarkeit