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SEO-Maßnahmen im Überblick

SEO ist eine immer häufiger verwendete Form des Onlinemarketings und kann dazu führen, dass Webseiten ein besseres Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen erlangen. Ein besseres Ranking führt im Umkehrschluss zu mehr Traffic und somit auch zu potenziell mehr Gewinnen. Doch welche SEO-Maßnahmen gibt es überhaupt und was genau versteht man unter diesem Begriff?

SEO – eine Begriffserklärung

SEO ist die Kurzform für Suchmaschinenoptimierung. Es handelt sich um eine langfristige Marketingstrategie, die eingesetzt wird, um die Sichtbarkeit einer Website und die organischen Suchergebnisse in Google und anderen globalen Suchmaschinen zu verbessern. Das Ziel von SEO ist es, alle Lücken in der Website zu schließen, die sie von einer besseren Platzierung abhalten. Diese Lücken können von unzureichenden Inhalten bis hin zu technischen Fehlern reichen. Um dies zu erreichen, werden verschiedene Techniken eingesetzt, wie zum Beispiel die Analyse der Wettbewerber, On-Page-Optimierung und Off-Page-Optimierung.

Link-Building

Unter Linkbuilding versteht man den Prozess der Erstellung von Backlinks zu einer Website, um deren Platzierung in Suchmaschinen zu verbessern. Backlinks entstehen, wenn eine Website auf eine andere verlinkt. Sie dienen als Vertrauensbeweis für die verlinkte Website. Je mehr Backlinks eine Website hat, desto höher wird sie in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) eingestuft. Daher ist der Linkaufbau ein wichtiger Bestandteil jeder SEO-Strategie. Die Linkagentur unterstützt Sie bei einem entsprechend hochwertigem und effizientem Linkaufbau. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Links aufzubauen, zum Beispiel über Gast-Beiträge, Foren oder Social Media. Beim Gastblogging schreiben Sie Blogbeiträge für andere Websites und erhalten dafür einen Link zu Ihrer eigenen Website. Bei der Eintragung in Verzeichnisse melden Sie Ihre Website bei Online-Verzeichnissen an, und bei der Einbindung in soziale Medien bewerben Sie Ihre Inhalte auf Social-Media-Plattformen wie Twitter und Facebook. Der Aufbau von Links ist ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung, da er dazu beiträgt, die Sichtbarkeit einer Website und den organischen Suchverkehr zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Linkaufbau Teil einer umfassenderen SEO-Strategie sein sollte, die auch andere Faktoren wie On-Page-Optimierung und Keyword-Recherche umfasst. Außerdem sollte der Linkaufbau nach dem White Hat-Prinzip erfolgen, um Google-Strafen zu vermeiden.

SEO-Content

Ziel von SEO-Inhalten ist die Verwendung von Schlüsselwörtern und anderen Optimierungstechniken. So soll die Website für Personen, die nach relevanten Informationen suchen, besser sichtbar gemacht werden. SEO-Inhalte umfassen in der Regel gut geschriebene und mit Schlüsselwörtern versehene Artikel, Blogbeiträge, Beschreibungen und Meta-Tags. Durch die Verwendung relevanter Schlüsselwörter im gesamten Inhalt können SEO-Experten einer Website zu einer besseren Platzierung für diese bestimmten Begriffe verhelfen. Durch die Bereitstellung informativer und ansprechender Inhalte können sie außerdem die Besucher dazu anregen, die Website häufiger zu besuchen. Daher können SEO-Inhalte eine wichtige Rolle dabei spielen, dass eine Website mehr Besucher anzieht und ihre allgemeine Sichtbarkeit verbessert.

Technisches SEO

Unter technischer SEO versteht man die Optimierung einer Website für Suchmaschinen, was eine ganz besondere Form des Online-Marketings darstellt. In diesem Bereich soll es den Suchmaschinen selbst erleichtert werden, den Inhalt der Website zu crawlen und zu indizieren. Die technische SEO umfasst Elemente wie die Struktur der Website, die Optimierung der URL und die Serverkonfiguration. Durch die Verbesserung der technischen Aspekte einer Website können Unternehmen ihre Chancen auf eine höhere Platzierung in den Suchmaschinenergebnisseiten erhöhen und so mehr Besucher auf ihre Website bringen. Technische SEO ist ein komplexes und sich ständig veränderndes Gebiet, aber es gibt einige grundlegende Prinzipien, die alle Unternehmen beachten sollten, um sicherzustellen, dass ihre Website optimal für Suchmaschinen konfiguriert ist.

Diese Fehler bei SEO vermeiden

Es gibt eine Reihe von häufigen SEO-Fehlern, die Ihrem Ranking und Ihrer Sichtbarkeit schaden können. Ein Fehler ist das Keyword-Stuffing. Mit Keyword-Stuffing wird die Praxis bezeichnet, so viele Keywords wie möglich in einen Inhalt zu packen. Das macht Ihren Content nicht nur schwer lesbar, sondern kann auch zu einer Abstrafung durch die Suchmaschinen führen. Ein weiterer Fehler ist die Verwendung minderwertiger Backlinks. Dabei handelt es sich um Links von Spam-Webseiten, die den Nutzern wenig Wert bieten. Auch wenn sie Ihnen helfen, Ihre Linkanzahl zu erhöhen, schaden sie letztendlich Ihrem Ruf und führen zu einer Verschlechterung Ihres Rankings. Schließlich sollten Sie doppelte Inhalte vermeiden. Dies ist der Fall, wenn Sie mehrere Seiten auf Ihrer Website mit sehr ähnlichem oder identischem Inhalt haben. Suchmaschinen werden Sie dafür abstrafen, da es den Nutzern wenig Wert bietet.

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Online Bewerbung: Welche Rolle spielt das Arbeitszeugnis?

Ein gutes Arbeitszeugnis kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen – auch in Zeiten der Online-Bewerbung. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Die Rolle des Arbeitszeugnisses in der Online-Bewerbung

Ein Arbeitszeugnis ist ein offizielles Dokument, das von Ihrem Arbeitgeber ausgestellt wird und in dem Ihre Leistungen und Erfolge während Ihrer Zeit bei der Firma festgehalten werden. Es kann ein sehr nützliches Werkzeug sein, um sich für eine neue Stelle zu bewerben. Das Arbeitszeugnis prüfen lassen lohnt sich daher ebenfalls, bevor dieses samt weiteren Bewerbungsunterlagen versendet wird.

Allerdings ist ein Arbeitszeugnis kein unbedingt notwendiges Element für Ihre Online-Bewerbung. Wenn Sie kein Arbeitszeugnis haben oder nicht sicher sind, wie Sie es online verwenden sollen, können Sie auch andere Wege finden, um Ihre Erfahrung und Qualifikationen hervorzuheben. Zum Beispiel können Sie Referenzen angeben oder andere Dokumente hochladen, die Ihre Fähigkeiten und Erfolge belegen.

In der Tat kann ein Arbeitszeugnis in seltenen Fällen negative Auswirkungen haben, insbesondere wenn es nicht vollständig ist oder negative Inhalte beinhaltet. In diesem Fall kann es besser sein, auf das Arbeitszeugnis zu verzichten und sich stattdessen auf andere Aspekte Ihrer Online-Bewerbung zu konzentrieren.

Wie kann ich das Arbeitszeugnis für mich nutzen?

Es ist nicht immer einfach, das Arbeitszeugnis richtig zu interpretieren. Viele Formulierungen sind mehrdeutig und können sowohl positiv als auch negativ ausgelegt werden. Trotzdem sollten Sie sich Ihr Arbeitszeugnis genau anschauen und versuchen, die einzelnen Formulierungen zu verstehen. Denn das Arbeitszeugnis kann Ihnen wertvolle Hinweise darauf geben, was Ihre Stärken und Schwächen sind und wo Sie sich noch verbessern können.

Zunächst einmal sollten Sie sich überlegen, welche Rolle das Arbeitszeugnis für Sie spielt. Möchten Sie damit nur Ihre bisherige Leistung dokumentieren? Oder möchten Sie mit dem Arbeitszeugnis auch bei Bewerbungen punkten? In beiden Fällen ist es wichtig, dass Sie das Arbeitszeugnis richtig interpretieren.

Wenn Sie damit nur Ihre bisherige Leistung dokumentieren möchten, sollten Sie sich vor allem die Formulierungen anschauen, die Ihre Leistung beschreiben. Achten Sie dabei darauf, ob die Formulierungen allgemein gehalten sind oder ob es konkrete Beispiele gibt. Allgemeine Formulierungen geben meist nur einen allgemeinen Überblick über Ihre Leistung. Konkrete Beispiele hingegen zeigen genauer, in welchen Bereichen Sie besonders gut oder schlecht waren.

Wenn Sie mit dem Arbeitszeugnis bei Bewerbungen punkten möchten, sollten Sie vor allem auf die Schlagwörter achten, die in Ihrem Zeugnis verwendet werden. Schlagwörter wie „engagiert“, „zielstrebig“ oder „teamorientiert“ können von Personalern positiv aufgenommen werden und deuten darauf hin, dass Sie die für die Stelle relevanten Kompetenzen mitbringen. Achten Sie aber auch hier darauf, ob es konkrete Beispiele für diese Schlagwörter gibt. Denn nur konkrete Beispiele können Personalern zeigen, ob Sie tatsächlich die angegebenen Kompetenzen besitzen.

Fazit

Insgesamt ist das Arbeitszeugnis ein Faktor bei der Online-Bewerbung. Es kann Ihnen helfen, sich von anderen Bewerbern abzuheben und zeigt potentiellen Arbeitgebern, dass Sie ein verantwortungsbewusster und engagierter Mitarbeiter sind.

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Konferenzen immer nur digital? Die Vorteile von einer Offline Veranstaltung in einem Tagungshotel

Mit zunehmender Digitalisierung finden Konferenzen und Veranstaltungen immer häufiger online statt. Zoom und Co machen das Tagen innerhalb der eigenen vier Wände einfacher denn je. Dennoch sollte man sich regelmäßig fragen: Ist es sinnvoll, jede Veranstaltung online stattfinden zu lassen? Offline Veranstaltungen bieten schließlich zahlreiche Vorteile!

Die Orientierung im Umfeld

Menschen sind es gewohnt, sich in einem Umfeld anhand tausender kleiner Signale zu orientieren. Wer einen neuen Raum betritt, der suchst – unbewusst – nach allen möglichen Anzeichen, die Aufschluss darüber geben, wie die Stimmung unter den Menschen ist. Kann ich mich hier wohl fühlen? Darf ich offen sprechen? Wem gegenüber sollte ich mich zurückhaltender äußern? Offline Veranstaltungen machen diese Orientierung deutlich einfacher, denn sie bieten eine Vielzahl von Signalen: Von der allgemeinen Atmosphäre des Tagungshotels bis hin zur Körpersprache der einzelnen Teilnehmer. Lautstärke, Mimik, Bewegungsverhalten, Gruppenbildung und vieles mehr gibt dem Teilnehmer Aufschluss darüber, wie und wo er sich einzuordnen hat. Das sorgt dafür, dass sich viele Menschen auf einer Offline Veranstaltung deutlich schneller wohl fühlen, als online. Hinzu kommt, dass das Gehirn auch online unermüdlich weiter nach hilfreichen Signalen sucht – meistens ohne sie in ausreichendem Maß zu finden. Dies sorgt für zusätzlichen Stress und ist als Erschöpfungsfaktor nicht zu unterschätzen. Online Veranstaltungen ermüden daher oftmals mehr, als solche im Tagungshotel – obwohl man im Grunde nur vor dem Bildschirm sitzt.

Der persönliche Kontakt

Der persönliche Kontakt ist ein zweiter großer Vorteil von Konferenzen im Tagungshotel. Menschen begegnen sich auf einer Augenhöhe und kommen viel schneller in Eins-zu-Eins-Gespräche, als online. Während sich nach einer Zoom-Konferenz jeder Teilnehmer schlichtweg ausloggt, besteht bei einer Veranstaltung, die in Person stattfindet, bereits vor sowie nach der eigentlichen Tagung Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Der Kontakt gelingt wesentlich leichter und ungezwungener – Networking funktioniert daher wesentlich besser. Gerade wenn Sie Veranstaltung für das Gewinnen neuer Kunden oder Vertragspartner nutzen wollen, sind Sie mit einer offline Konferenz wahrscheinlich wesentlich erfolgreicher.

Neue Eindrücke mit mehr Leichtigkeit

Konferenzen, die im Tagungshotel stattfinden, sorgen dafür, dass Teilnehmer eine neue Atmosphäre kennenlernen. Sie befinden sich häufig an einem neuen Ort, lernen möglicherweise sogar ein neues Land oder eine Kultur kennen, probieren neue Speisen, und vieles mehr. All diese neuen Eindrücke machen eine Konferenz zusätzlich spannend. Häufig kommen Teilnehmer mit Menschen ins Gespräch, die sie sonst nie getroffen hätten. Denken Sie darüber nach: Bestimmt hatten Sie auch schon mal eine Konversation mit einer Person, die Sie nur aufgrund eines ebenfalls anwesenden Kollegen oder Freundes getroffen haben? Solche gemeinsamen Kontakte schaffen offline in kürzester Zeit neue Gesprächspartner. Das alles sorgt in der Regel dafür, dass Offline Konferenzen den Teilnehmern wesentlich mehr Freude und Mehrwert bringen, während die meisten Menschen offline Veranstaltungen schnell als ermüdend empfinden. Außerdem sind die Ablenkungsquellen zuhause meistens wesentlich größer, sodass viele Menschen bei Online Veranstaltungen schnell die Konzentration verlieren. Wenn Sie die Gelegenheit haben, sollten Sie daher für die nächste Konferenz eine Veranstaltung in Person erwägen.

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In Zeiten von Fachkräftemangel auf sich aufmerksam machen mit Employer Branding

In Zeiten von wirtschaftlicher Unsicherheit, starkem Konkurrenzkampf und zunehmendem Fachkräftemangel fällt es Unternehmen immer schwerer, effektiv auf sich aufmerksam zu machen. Dies betrifft nicht nur potentielle Kunden mit Hilfe eines erfolgreichen Marketings, sondern auch Angestellte und Geschäftspartner. Der Fachkräftemangel stellt ein zunehmend größer werdendes Problem für Unternehmen und Firmen dar, weshalb geeignete Maßnahme umso wichtiger sind. Hier kommt das Employer Branding zum Einsatz, welches sich durch verschiedenen Maßnahmen definiert, die dabei helfen, dass ein Unternehmen für potentielle Fachkräfte attraktiver gestaltet wird. Das Employer Branding arbeitet dabei eng zusammen mit dem Marketing eines Unternehmens, damit u.a. auch die Markenbildung und Bekanntheit gefördert wird. Es gilt: Je bekannter ein Unternehmen ist, desto höher ist die Nachfrage nach Arbeitsplätzen. Welche Ziele das Employer Branding verfolgt und was noch hinter dieser Unternehmensmaßnahme steckt, erfahren Sie hier!

Das Employer Branding – Hintergrund und Definition

Beim Employer Branding handelt es sich wörtlich übersetzt um die Arbeitgebermarkenbildung. Das bedeutet, es ist eine Unternehmensstrategie, die gezielt Maßnahmen nutzt und einsetzt, um die Arbeitgebermarke zu stärken und eine diese aufzubauen. Dabei werden verschiedene Marketing Konzepte genutzt, die das Image eines Unternehmens in der Öffentlichkeit verbessern und dieses als attraktiven Arbeitgeber präsentieren. Ziel soll es schließlich sein:

1. Die Mitarbeitergewinnung zu verbessern und zu fördern
2. Die Mitarbeiter langfristig an ein Unternehmen zu binden

Daraus ergeben sich nicht nur wirtschaftliche Vorteile für ein Unternehmen, sondern kann sich dieses auf dem Markt gegenüber Konkurrenten deutlich effizienter durchsetzen und behaupten. Damit die Maßnahmen allerdings erfolgreich ist, müssen zunächst Kommunikation und Definition des „Employer Value Proposition“ durch eine spezialisierte Employer Branding Agentur geklärt werden. Dabei handelt es sich um ein Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens, das dieses von anderen unterscheidet. Hier werden in der Regel die Mitarbeiter bei der Entwicklung des „Employer Value Proposition“ mit einbezogen. Nur sie können hilfreiches Feedback geben, um am Ende die möglichst viele potentielle Fachkräfte zu überzeugen.

Die Bedeutung des Employer Branding

In den letzten Jahren hat ein extremer Wandel in der Wirtschaft stattgefunden: Die Machtverhältnisse haben sich verschoben und liegen jetzt zunehmend bei den Arbeitnehmern als bei Arbeitgebern. Arbeitnehmer haben mittlerweile deutlich höhere Ansprüche, die Recruiter vor große Herausforderungen stellen. Hinzu kommen bedeutende wirtschaftliche Kriterien wie der demografische Wandel, die Digitalisierung und der steigende globale Wettbewerb. Umso wichtiger und schwieriger wird es, sich von anderen Arbeitgebern zu unterscheiden und abzuheben. Daher sollten genug Gründe geliefert werden, wieso sich Arbeitnehmer für das eigene Unternehmen entscheiden sollten. Das Employer Branding hilft Unternehmen dabei und unterstützt mit geeigneten Maßnahmen.

Vorteile vom Emloyer Branding

Wenn Unternehmen den Forderungen von Arbeitnehmern, dem wirtschaftlichen Wettbewerb, der Globalisierung etc. gerecht werden und sich mit Hilfe vom Employer Branding als besonders attraktiv positionieren, erwarten sie folgende Vorteile:

– Mitarbeiterbindung
– Mitarbeitergewinnung
– Wirtschaftliche Vorteile, z.B. die Verringerung der Absprungrate von Bewerbern und positive Auswirkung auf die Produktivität

Allerdings muss auch beachtet werden, dass das Employer Branding von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. Dazu gehören folgende:

– Attraktivität von Produkten und Dienstleistungen
– Unternehmensidentität wie Kultur und Kommunikation
– Integrität des Unternehmens
– Stärken des Unternehmens

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Familientherapie: Offline und digital Lösungen

Der Schritt zur Familientherapie eröffnet der Familie neue Wege. Für viele Menschen ist es oftmals noch ein großer Schritt und zeugt von Scheitern innerhalb der Familie. Doch das Gegenteil ist der Fall. Das aktive Handeln zeugt von Mut und dem Willen, neue Wege zu gehen. Die Probleme der Familie von außen betrachten zu lassen, ist der Beginn einer neuen wachsenden Struktur im Kreise seiner Liebsten.

Unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse prallen innerhalb der Familie aufeinander. Alltags- und Schulstresse, die Herausforderungen im Unternehmen und die Erfüllung der Haushaltspflichten lassen alles zu viel werden. Die Konflikte sind vorprogrammiert. Irgendwann wird alles zu viel. Die Streitigkeiten häufen sich und Eskalationen drohen.

Die individuellen Therapiemöglichkeiten

Die Familientherapie Köln findet in der Praxis und somit offline statt und genauso auf dem Wege. Der Vorteil der digitalen Lösung liegt für Therapeut und Patienten gleichermaßen auf der Hand. Sie können von zu Hause aus bequem miteinander kommunizieren. Keine Staus und kein Suchen von Parkplätzen. Es wird Zeit gespart und die Therapie kann stressfrei beginnen.

Zu Beginn der Familientherapie wird eine gemeinsame Gesprächsebene gefunden. Dieser Vorgang erfolgt in mehreren Schritten. Dabei werden in den Folgeschritten die vereinzelten Probleme herausgearbeitet. Im Idealfall kommt es zu schnellen Lösungsansätzen. Damit die Familie wieder zusammenwachsen kann, sind viele kleine Schritte notwendig.

Klassisch ist nach wie vor sich in der Praxis des Therapeuten einzufinden. Doch die Wahlmöglichkeiten werden durchaus angeboten, online über Kamera miteinander zu kommunizieren. In diesem Falle gehört genauso viel Disziplin dazu, wie sich in den Räumlichkeiten des Therapeuten vor Ort einzufinden. Die Ablenkungsmöglichkeiten in den eigenen Räumen ist jedoch größer und erfordert klare Regeln.

Der Anfang ist nicht leicht

Je länger die Schwierigkeiten andauern, umso mehr Stärke erfordern die ersten Schritte. Sich in die Praxis eines Therapeuten zu bewegen, wird oftmals als eigenes Kapitulieren angesehen. Der Weg der digitalen Lösung der Sitzungsform kann diesen Hemmschuh durchaus erleichtern. Vor dem Laptop oder PC miteinander zu kommunizieren wird durchaus nicht als klassische Therapieform angesehen, sondern als bekanntes Gespräch mit Freunden oder Kollegen.

Eine Lösung, welche nicht nur praktisch ist, sondern den Zugang zu einem neuen Weg erleichtern. In der gewohnten Atmosphäre werden die Probleme innerhalb der Familie besprochen. Dabei geht es um die Stärken und Schwächen der einzelnen Familienmitglieder. Das eigene Wohlbefinden während der Sitzungen spielt eine wichtige Rolle. Denn nicht jeder Mensch kann so einfach die Hilfe eines Außenstehenden annehmen. Zumal je länger die Schwierigkeiten sich in der Familie verankert haben, umso schwieriger ist es oftmals wieder herauszufinden.

Jede Form besitzt ihre Vorteile

So individuell die Menschen sind, so individuell sind ihre Vorstellungen und Wünschen. Mit der Möglichkeit, sich digitalen Lösungen zuzuwenden, bekommen die Therapiemöglichkeiten ein neues Gesicht. Konferenzschaltungen sind möglich. Ist es einem Familienmitglied nicht möglich, vor Ort teilzunehmen, so kann der Patient zugeschalten werden.

Der Vater arbeitet im Ausland und möchte an der Familientherapie teilnehmen, so bieten digitale Lösungen neue Möglichkeiten innerhalb der Familientherapie. Alleine Familienmitglieder zusammenzubekommen, ist nicht einfach. Mit den digitalen Lösungen werden neue und individuelle Möglichkeiten dauerhaft geschaffen.

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Weiterbildung online vs. offline im Tagungshotel

Weiterbildungen finden immer häufiger online statt. Neue Technologien machen dies leichter denn je. Sicherlich bringen solche Online-Meetings zahlreiche Vorteile mit sich. Doch es lohnt sich, einen genauen Blick in die Vorteile der Offline Veranstaltungen zu werfen – schließlich sind auch diese zahlreich.

Der persönliche Kontakt

Wenn es um den Punkt des persönlichen Kontaktes geht, können Tagungen, die online stattfinden, mit Offline Konferenzen nicht mithalten. Der persönliche Kontakt bringt den Menschen aufgrund vieler Details, die online fehlen (Körpersprache, Bewegung im Raum, Gruppenbildung) viel mehr Mehrwert, als online Begegnungen. Die Kontakte entstehen erstens viel leichter und sind oftmals wesentlich ungezwungener. In einem vollen Tagungshotel finden Sie schnell ein Gesprächsthema oder einen gemeinsamen Bekannten, über den Sie mit neuen Leuten in Verbindung treten können. Offline loggen sich die meisten Teilnehmer einer Veranstaltung (wenn überhaupt) pünktlich zum Beginn ein oder unmittelbar danach wieder aus. Kontakt zwischen einzelnen Teilnehmern entsteht maximal, wenn es sich um Kleingruppen-Meetings handelte.

Kosten und Anstrengung

Der Kostenfaktor einer Online Veranstaltung scheint auf den ersten Blick geringer. Es entstehen keine Fahrt- oder Übernachtungskosten, keine außerhäuslichen Verpflegungsmaßnahmen, usw. Allerdings werden diese Kosten für Arbeitnehmer in der Regel erstattet. Arbeitgeber und Selbstständige können sie von der Steuer absetzten. Entsprechend spüren die wenigsten Konferenzteilnehmer tatsächlich starke finanzielle Belastungen, nur weil die Tagung offline stattfindet.

Anstrengungsfaktoren fallen in beiden Varianten an, wenngleich sie unterschiedlicher Natur sind. Offline Veranstaltungen verlangen sicherlich mehr körperliche Anstrengung: Teilweise sind Sie als Teilnehmer bereits früh auf den Beinen, müssen längere Anfahrtswege in Kauf nehmen oder den ganzen Tag aktiv und aufmerksam bleiben. Zeit, sich für fünf Minuten alleine zurückzuziehen bleibt selten. Das sieht bei Online Veranstaltungen schon anders aus. Hier können Sie zehn Minuten vor Beginn aus dem Bett steigen, sich einloggen und in allen Pausen alleine zur Ruhe kommen. Dafür macht der fehlende Kontakt das Zusammensein für das Gehirn wesentlich anstrengender. Auch das steife Sitzen vor dem Bildschirm kann für Körper und Augen eine zusätzlich Belastung sein.

Wer eher introvertiert ist, mag auf den ersten Eindruck denken, dass Tagungen, die in Person stattfinden, belastender sind, als solche, bei denen sie zuhause bleiben können. Tatsächlich fühlt sich aber ein Großteil der Menschen bei Online Meeting mindestens genauso unsicher – wenn nicht sogar unsicherer – als bei solchen, die persönlich stattfinden. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass zahlreiche Körpersignale fehlen, an denen das Gehirn in Person festmachen würde, welche Stimmung im Raum vorherrscht. Nicht zuletzt kann auch die Technologie einen zusätzlichen Stressfaktor bilden, wenn sie nicht so funktioniert, wie erhofft.

Offline oder Online – was ist die bessere Wahl?

Beide Varianten bieten ihre Vor- und Nachteile. Sicherlich gibt es keine Lösung, die in 100 % der Fälle die beste Variante ist. Generell sind Offline Veranstaltungen jedoch häufig die bessere Wahl. Sie sorgen durch den persönlichen Kontakt dafür, dass Teilnehmer den größtmöglichen Mehrwert erhalten. Ob sich Online Veranstaltungen lohnen, muss im Einzelfall entschieden werden – etwa, wenn es sich um eine kurze Tagung handelt, bei der Teilnehmende aus aller Welt eingeladen sind.

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Werbeartikel in Zeiten von Digitalisierung und Onlinewerbung: Noch zeitgemäß?

Die Digitalisierung nahm die letzten Jahre rasante Formen an. Die Werbeartikelbranche spürt diesen Wandel und verändert sich. Dabei erhalten gerade die kleinen Geschenke bekanntlich die Freundschaft. Werbeartikel von Werboro sind nach wie vor zeitgemäß, solange sie der Zielgruppe entsprechend angesprochen wird.

Eine Branche verändert sich

Mit der Digitalisierung verändert sich die Werbeartikelbranche. Staubfänger als Kundengeschenke sind nicht gefragt. Heute läuft alles über das Smartphone als zentrale Schaltstelle, Musik wird gestreamt und der gute alte Kugelschreiber mit Firmenschriftzug scheint vermeintlich out zu sein. Doch der Schein trügt.

Kleine gezielte Aufmerksamkeiten besitzen heute noch ihre effektive Wirkung. Damals wie heute gilt, unpassende Werbeartikel verschwinden in der Schublade oder im Papierkorb. Ein Gespür für optimal eingesetzte Werbeartikel sollte noch immer beherzigt werden.

Eine positive Bindung an das Unternehmen wird lediglich durch nützliche und gezielte Werbemittelartikel erzeugt. Auf die Frage, ob Werbeartikel in Zeiten von Digitalisierung und Onlinewerbung: Noch zeitgemäß? sind, gibt es ein eindeutiges JA! Mit dem Einschub: Jedoch clever und für den Kunden nützlich!

Werbung zum Anfassen

Über den Vertrieb eines Unternehmens sollte definiert werden, welche Werbeartikel für die Kunden praktisch, interessant und vor allem Freude bereiten. Dabei spielt das Umweltbewusstsein eine immer größere Rolle. Werbegeschenke wie eine Jute-Tragetasche, Bienenwachstücher, der Trinkbecher oder der wieder verwendbare Isolierbecher versprechen zu erfolgreichen Werbeartikeln zu lancieren.

Weiterhin beliebt sind die Laptop-Tasche, Taschenrechner, praktische Utensilien für den Schreibtisch wie farbige Post-its und der Kugelschreiber lässt sich durch modernes Schreibgerät wie die Touch-Pens ersetzen. Ein Regenschirm wird noch immer benötigt, daran ändern die digitalen Zeiten nichts.

Die Werbemittel der Zeit

Bei guten Kunden kommen sicherlich Powerbanks und Bluetooth-Kopfhörer besonders gut an. Werbegeschenke sollten den Situationen und der Zielgruppe angepasst werden. Wer clever seine Artikel verteilt, wird beim Kunden in guter Erinnerung bleiben. Lieblos verteilte Werbeartikel werden als solche erkannt und machen keine Freude.

Sie stylische Sekretärin am Empfang freut sich sicherlich über eine Duftkerze mehr als über einen Regenschutz eines Fahrradsattels. Der sportliche Kollege hingegen, welcher morgens sich aufs Fahrrad schwingt, wird sich garantiert freuen. Es gilt, zuzuhören und hinzuschauen. So wird mit dem passenden Werbeartikel garantiert gepunktet.

Vor allem das unerwartete Werbegeschenk, die kleine Aufmerksamkeit zwischendurch sind herzlich willkommen. Dabei spielen saisonale Werbegeschenke weiterhin eine große Rolle. Vor allem auf Firmenjubiläum sollte besonders geachtet werden.

Der Mix führt zum Erfolg

Ob digital ausgerichtetes Werbegeschenk oder klassisch, der Mix macht es aus. Außendienstmitarbeiter, Lieferanten, Sekretärinnen, Sachbearbeiter und Chefs freuen sich über clever platzierte Werbeartikel. So sollte das vorhandene Werbematerial einen bunten, zielgruppenorientieren Charakter besitzen. Eine gute Kombination aus modernen und digitalen Werbemitteln sowie klassischer Printartikel ist auf jeden Fall sinnvoll.

In der heutigen Zeit Give-aways für eine starke Kundenanbindung weiterhin unerlässlich. In Zeiten der Digitalisierung ist die Konkurrenz lediglich nur noch einen Klick weit entfernt. Der persönliche Kontakt geht mit dem Einsatz der punktgenauen Werbeartikel garantiert nicht verloren.

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Change Management Modelle und Implementation in Unternehmen

Das Change Management basiert auf den organisatorischen Veränderungen innerhalb des Unternehmens. Wandelnde Prozesse innerhalb des Unternehmens wirkt sich auf die Unternehmensstrukturen aus und somit auf jeden einzelnen Mitarbeiter. In dem Zusammenhang gibt es bewährte Chance Management Modelle, auf welche die Unternehmen gerne zurückgreifen.

Bekannt und gefragt ist das Modell von Lewin. Es wurde in den 40er Jahren entwickelt und ist aufgrund der effektiven und doch einfachen Struktur nach wie vor ein beliebtes zu implementiertendes Modell. Kurt Lewin baut sein Changemodell auf drei Säulen auf. Das Team wird auf Veränderungsprozesse vorbereitet. Die Änderungen werden durch konstant klare Kommunikation implementiert.

Die Mitarbeiter lösen sich von bewährten Strukturen, welche während des Veränderungsprozesses aufgetaut wurden. Wird die neue Struktur fixiert und somit implementiert, dann findet der neue Prozess des sogenannten Einfrieres und der Fixierung statt.

Das Change Management Modell von Kotter ist umfangreicher und basiert auf acht Stufen. Dabei stehen die Stärken der Menschen im Vordergrund sowie die Veränderungen an sich. Menschen sind individuell und gehen unterschiedlich mit Veränderungen um. Das Kotter-Modell fokussiert sich auf durchaus widerwillige Mitarbeiter, welche sich durch Teamarbeit, Vertrauen und der damit verbundenen Transparenz verwandeln.

Mitarbeiter gehen vor der Implementierung teils durch Prozesse wie Wut, es nicht wahrhaben wollen, in Verhandlungen tretend, depressive Verstimmungen und Akzeptanz. Ziehen die Mitarbeiter nicht mit, so kann eine neue Struktur nicht im Unternehmen implementiert werden. Zuvor bedarf es der Akzeptanz für anstehende Veränderungen.

In den 70er-Jahren wurde das McKinsey 7-S-Modell entwickelt. Die Unternehmensberatung McKinsey geht mit seinem Modell auf sieben grundlegende Elemente ein, für einen reibungslosen Ablauf bis zur Implementierung. Dabei setzt das Unternehmen auf harte und weiche Elemente. Die harten Elemente sind gekennzeichnet von Strategie, System und Struktur. Die weichen Elemente von gemeinsamen Werten, der Unternehmenskultur an sich, die Mitarbeiter und deren Fähigkeiten.

Das ADKAR-Model fokussiert die Mitarbeiter an sich im Chance Management. Diese Methodik befasst sich intensiver mit den Reaktionen der Mitarbeiter. Das Bewusstsein für die anstehenden Veränderungen werden geschaffen. Dabei werden Einzelpersonen explizit unterstützt bis zur vollständigen Implementierung.

Das Transitionsmodell von Bridges setzt nicht vordergründig auf die Ergebnisse der Veränderungen, sondern auf das Verhalten der Mitarbeiter. Das wird bewusst das Alte losgelassen, um das Neue zu implementieren. Dieses Modell eignet sich bei großen Veränderungsprozessen. Die Mitarbeiter durchlaufen drei Phasen. Das Alte wird abgeschlossen, losgelassen und verloren. Der Sinn und Zweck wird dabei intensiv kommuniziert, bevor es an die Implementierung der neuen Struktur geht. Es folgt die neutrale Zone. Die Mitarbeiter sind bereit, sich auf das Change Management einzulassen. Der Neuanfang steht für die Akzeptanz des gesamten Wandels.

Das PDCA-Modell ist bekannt als Control Cycle oder Demingkreis. Das Modell wurde in den 50er Jahren von William Deming entwickelt. Planen-Umsetzen-Überprüfen-Handeln ist seine Strategie für ein erfolgreiches Implementieren der Neuerungen. Die Organisationen erzielen Ihre Verbesserungen durch einfache Veränderungsprozesse. Der Plan wird entwickelt und getestet. Anschließend geht es in die Implementierungsphase, um abschließend den Erfolg des Plans zu bewerten.

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In Zeiten der Digitalisierung: Warum der Einzelhandel weiterhin ein relevanter Vertriebskanal bleiben wird

Auch der Einzelhandel hat sich der Zeit angepasst und digitalisiert. Die Lagerstandhaltung, das Bestellsystem, die Personalverrechnung und vieles mehr laufen auch im Einzelhandel mittlerweile über digitale Systeme. Deutschland ist ein Land der Familienbetriebe und wird es immer bleiben. Die Deutschen lieben ihren Tante-Emma-Laden um die Ecke und den Wirt, den sie schon immer kannten.

Was macht das besondere Flair und den Mehrwert des Einzelhandels aus?

Es ist diese persönliche Nähe, die ein Großkonzern nicht bieten kann, die die Menschen am Einzelhandel festhalten lässt. Der Kundenservice bietet einen Mehrwert, der sich nicht mit einem ständig wechselndem Mitarbeiterstab wie im Großhandel realisieren lässt. Sämtliche Waren sind mit Strichcode versehen, sodass sie auch an der Kasse des Tante-Emma-Ladens über die Theke gezogen werden und die Ware sofort vom Lager abgebucht wird. In jedem Einzelhandelsladen kann mit Kreditkarte gezahlt werden. Aber, nur hier wird der Kunde mit Namen begrüßt oder ein Stück Kuchen oder Fleisch auf Wunsch reserviert. Die Mitarbeiter sind eher gute Nachbarn als Angestellte. Zu Weihnachten bereitet der Kleinhandel den Kunden immer eine ganz persönliche Freude (Geschenkpakete, besondere Artikel, etc.).

Die vielen Facetten des Einzelhandels

Einzelhandel bedeutet im 21. Jahrhundert nicht nur Tante-Emma-Laden, sondern auch Online-Handel und Direktverkauf. Der Unterschied zwischen Einzelhandel und Großhandel liegt vor allem darin, dass der Einzelhandel die Endkunden betreut, während der Großhandel an die Einzelhändler verkauft. Die Digitalisierung hat aber überall Einzug gefunden.

Können Großhändler überhaupt den Part des Einzelhandels durch die Digitalisierung übernehmen?

Technisch wäre es möglich, aber praktisch nicht. Der Großhandel kann nicht diese persönliche Nähe vermitteln, wie der Einzelhandel. Der Einzelhandel bietet oft ganz individuelle Zusatzleistungen, die der Großhandel gar nicht realisieren kann. Der Grund liegt im Personal und der Nähe zum Endkunden. Auch Spezialisten wie die Agentur Designplus aus Stuttgart sorgen für ein verbessertes Einkaufserlebnis im Einzelhandel, wodurch der Bezug zur Marke und die Umsätze der Händler gestärkt werden können. Der Kunde im Handel ist noch immer der Mensch. Dieser benötigt andere Menschen als sein Gegenüber und wenn es nur darum geht, wieder einmal über die Unfähigkeit des Computersystems zu schimpfen. Der Einzelhandel verkauft dort, wo der Großhandel nie hinkommen würde. Die Präsenz an kleinen Orten wird durch den Einzelhandel abdecken. Es gibt noch immer viele Kunden, die keinen Internetzugang besitzen und somit nicht online einkaufen können. Das kann an den Witterungsverhältnissen oder aber an der Örtlichkeit liegen. Auch auf den deutschen Inseln ist nicht immer Empfang oder können diese erreicht werden. Gerade in Zeiten des Klimawandels wird das häufig zum Problem. Da hilft nur der Einzelhandel, und zwar der Direkthandel, um die Menschen vor Ort zu versorgen.

Welche demografischen Gegebenheiten haben sich geändert?

Seit zwei Jahren geht die Tendenz wieder in Richtung Kleinbetriebe und Einzelhandel. Zum einen können damit Tendenzen besser begegnet werden, zum anderen haben sich viele Menschen in dieser Zeit mit Online-Geschäften selbständig gemacht, mehr als die Hälfte davon im Catering- oder Einzelhandel-Bereich. Da diese Geschäfte mehr oder weniger von überall aus betrieben werden können, wird die Tendenz sogar noch zunehmen. Darüber hinaus haben die Entwicklungen der letzten Monate gezeigt, dass es wichtig ist, vor Ort immer einen Nahversorger zu haben. Digitalisiert waren alle Betriebe.

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Klavierunterricht: Online lernen vs. Lehrer vor Ort

Etwas Neues zu lernen ist immer gut. Das Gehirn bleibt aufnahmebereit und immer noch aktiv. Und besonders musikalische Talente verdienen es, gefördert zu werden. Klavierunterricht Freiburg hilft, in die sprichwörtlichen Tasten zu hauen, aber wie lernt man es am besten? Braucht man noch einen Lehrer, wo man doch das Internet hat?

Das Internet

Das Internet ist ein Ort, wo man fast alles finden kann, was immer man will. Und so kann man sich auch verschiedene Dinge lernen, quasi im Selbststudium. Warum sollte man das nicht nutzen.

Zum einen hat man den Vorteil, dass man nicht das Haus verlassen muss. Man muss sich nicht mal vom Sessel der der Couch oder aus dem Bett bewegen. Man braucht nur die nötigen Tasten eines Klaviers, in die man hämmern kann.

Weiterhin ist es kostenlos. Abgesehen vom Strom und der Gebühr für den Internetzugang. Man kann es also versuchen, ohne zu viel Geld ausgegeben zu haben, wenn man merkt, dass es doch nichts für einen ist. Und das kann durchaus passieren.

Ebenso hat man Zugriff auf viele, viele Quellen, Onlinelehrer, Videos. Man kann so viele Dinge lernen, dass man sich entscheiden muss, was man überhaupt lernen möchte. Welche Methode? Welche Videos?

Man kann auch zu jeder Zeit arbeiten. Wenn man spät am Abend oder in der Nacht arbeiten möchte, dann kann man das tun. Wenn man lieber früh am Morgen vor der Arbeit oder Schule lernen möchte, kann man das ebenso tun.

Aber das ist auch das Problem des Internets. Es gibt zu viele Informationen. Woher soll man wissen, was richtig ist? Man kann nicht sein eigener Lehrer sein und entscheiden, wann etwas seriös oder gut ist, wenn man es doch erst noch lernen muss. Schnell schleichen sich so Fehler ein, die man immer weiter trägt und das Fundament von dem, was man aufzubauen glaubt, bricht schneller, als man gucken kann.

Der Lehrer vor Ort

Ein Lehrer vor Ort kann einem viele Dinge beibringen. Vor allem die Dinge, an die man selbst gar nicht denkt oder die man überspringen will, weil man in seinem Anfängergeist meint, sie gar nicht nötig zu haben. Tonleitern zum Beispiel. Die absoluten Grundlagen, von denen man denkt, man könne sie schon ausreichend, nur weil man etwas auf den Tasten klimpern kann und das nach Musik klingt.

Ebenso sagt ein guter Lehrer einem Schüler das, was dieser nicht hören will. Das mag erst mal Schmerzhaft sein, doch ist es nötig, um zu lernen und zu wachsen.

Ein Lehrer kann einem sagen, wie es richtig geht. Wie man keinen Schritt überspringt. Was sind die besten Methoden, auch wenn sie vielleicht länger dauern als falsche Methoden? Das kann einem nur der Lehrer sagen, der mehr weiß als wir selbst.

Fehler schleichen sich ein? Ein Lehrer wird uns sofort darauf ansprechen und verhindern, dass sie uns jemals wieder unterlaufen können. Das wird schwierig und lange dauern, aber es ist der einzige Weg, wenn es einem ernst mit etwas ist, auch mit dem Klavierspielen.

Kehrseite ist, dass man zu einem Lehrer lange fahren muss, dass man ihm teilweise viel Geld zu zahlen hat und dass es auch sein kann, dass man seinen Lehrer nicht unbedingt mag, auch wenn man seinen Lehrer nicht automatisch mögen muss, um etwas von ihm zu lernen.

Fazit

Ein Lehrer ist dem Online Lernen auf jeden Fall vorzuziehen. Ein Lehrer bündelt das Wissen, was man braucht, verhindert, dass wir faul werden, erstickt Fehler im Keim und zeigt uns, dass man gewisse Dinge erst entscheiden kann, wenn man sie schon kann. Und ein Schüler kann Dinge eben noch nicht, weshalb er nicht selbst über seine Ausbildung verfügen sollte.