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Familientherapie: Offline und digital Lösungen

Der Schritt zur Familientherapie eröffnet der Familie neue Wege. Für viele Menschen ist es oftmals noch ein großer Schritt und zeugt von Scheitern innerhalb der Familie. Doch das Gegenteil ist der Fall. Das aktive Handeln zeugt von Mut und dem Willen, neue Wege zu gehen. Die Probleme der Familie von außen betrachten zu lassen, ist der Beginn einer neuen wachsenden Struktur im Kreise seiner Liebsten.

Unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse prallen innerhalb der Familie aufeinander. Alltags- und Schulstresse, die Herausforderungen im Unternehmen und die Erfüllung der Haushaltspflichten lassen alles zu viel werden. Die Konflikte sind vorprogrammiert. Irgendwann wird alles zu viel. Die Streitigkeiten häufen sich und Eskalationen drohen.

Die individuellen Therapiemöglichkeiten

Die Familientherapie Köln findet in der Praxis und somit offline statt und genauso auf dem Wege. Der Vorteil der digitalen Lösung liegt für Therapeut und Patienten gleichermaßen auf der Hand. Sie können von zu Hause aus bequem miteinander kommunizieren. Keine Staus und kein Suchen von Parkplätzen. Es wird Zeit gespart und die Therapie kann stressfrei beginnen.

Zu Beginn der Familientherapie wird eine gemeinsame Gesprächsebene gefunden. Dieser Vorgang erfolgt in mehreren Schritten. Dabei werden in den Folgeschritten die vereinzelten Probleme herausgearbeitet. Im Idealfall kommt es zu schnellen Lösungsansätzen. Damit die Familie wieder zusammenwachsen kann, sind viele kleine Schritte notwendig.

Klassisch ist nach wie vor sich in der Praxis des Therapeuten einzufinden. Doch die Wahlmöglichkeiten werden durchaus angeboten, online über Kamera miteinander zu kommunizieren. In diesem Falle gehört genauso viel Disziplin dazu, wie sich in den Räumlichkeiten des Therapeuten vor Ort einzufinden. Die Ablenkungsmöglichkeiten in den eigenen Räumen ist jedoch größer und erfordert klare Regeln.

Der Anfang ist nicht leicht

Je länger die Schwierigkeiten andauern, umso mehr Stärke erfordern die ersten Schritte. Sich in die Praxis eines Therapeuten zu bewegen, wird oftmals als eigenes Kapitulieren angesehen. Der Weg der digitalen Lösung der Sitzungsform kann diesen Hemmschuh durchaus erleichtern. Vor dem Laptop oder PC miteinander zu kommunizieren wird durchaus nicht als klassische Therapieform angesehen, sondern als bekanntes Gespräch mit Freunden oder Kollegen.

Eine Lösung, welche nicht nur praktisch ist, sondern den Zugang zu einem neuen Weg erleichtern. In der gewohnten Atmosphäre werden die Probleme innerhalb der Familie besprochen. Dabei geht es um die Stärken und Schwächen der einzelnen Familienmitglieder. Das eigene Wohlbefinden während der Sitzungen spielt eine wichtige Rolle. Denn nicht jeder Mensch kann so einfach die Hilfe eines Außenstehenden annehmen. Zumal je länger die Schwierigkeiten sich in der Familie verankert haben, umso schwieriger ist es oftmals wieder herauszufinden.

Jede Form besitzt ihre Vorteile

So individuell die Menschen sind, so individuell sind ihre Vorstellungen und Wünschen. Mit der Möglichkeit, sich digitalen Lösungen zuzuwenden, bekommen die Therapiemöglichkeiten ein neues Gesicht. Konferenzschaltungen sind möglich. Ist es einem Familienmitglied nicht möglich, vor Ort teilzunehmen, so kann der Patient zugeschalten werden.

Der Vater arbeitet im Ausland und möchte an der Familientherapie teilnehmen, so bieten digitale Lösungen neue Möglichkeiten innerhalb der Familientherapie. Alleine Familienmitglieder zusammenzubekommen, ist nicht einfach. Mit den digitalen Lösungen werden neue und individuelle Möglichkeiten dauerhaft geschaffen.

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Weiterbildung online vs. offline im Tagungshotel

Weiterbildungen finden immer häufiger online statt. Neue Technologien machen dies leichter denn je. Sicherlich bringen solche Online-Meetings zahlreiche Vorteile mit sich. Doch es lohnt sich, einen genauen Blick in die Vorteile der Offline Veranstaltungen zu werfen – schließlich sind auch diese zahlreich.

Der persönliche Kontakt

Wenn es um den Punkt des persönlichen Kontaktes geht, können Tagungen, die online stattfinden, mit Offline Konferenzen nicht mithalten. Der persönliche Kontakt bringt den Menschen aufgrund vieler Details, die online fehlen (Körpersprache, Bewegung im Raum, Gruppenbildung) viel mehr Mehrwert, als online Begegnungen. Die Kontakte entstehen erstens viel leichter und sind oftmals wesentlich ungezwungener. In einem vollen Tagungshotel finden Sie schnell ein Gesprächsthema oder einen gemeinsamen Bekannten, über den Sie mit neuen Leuten in Verbindung treten können. Offline loggen sich die meisten Teilnehmer einer Veranstaltung (wenn überhaupt) pünktlich zum Beginn ein oder unmittelbar danach wieder aus. Kontakt zwischen einzelnen Teilnehmern entsteht maximal, wenn es sich um Kleingruppen-Meetings handelte.

Kosten und Anstrengung

Der Kostenfaktor einer Online Veranstaltung scheint auf den ersten Blick geringer. Es entstehen keine Fahrt- oder Übernachtungskosten, keine außerhäuslichen Verpflegungsmaßnahmen, usw. Allerdings werden diese Kosten für Arbeitnehmer in der Regel erstattet. Arbeitgeber und Selbstständige können sie von der Steuer absetzten. Entsprechend spüren die wenigsten Konferenzteilnehmer tatsächlich starke finanzielle Belastungen, nur weil die Tagung offline stattfindet.

Anstrengungsfaktoren fallen in beiden Varianten an, wenngleich sie unterschiedlicher Natur sind. Offline Veranstaltungen verlangen sicherlich mehr körperliche Anstrengung: Teilweise sind Sie als Teilnehmer bereits früh auf den Beinen, müssen längere Anfahrtswege in Kauf nehmen oder den ganzen Tag aktiv und aufmerksam bleiben. Zeit, sich für fünf Minuten alleine zurückzuziehen bleibt selten. Das sieht bei Online Veranstaltungen schon anders aus. Hier können Sie zehn Minuten vor Beginn aus dem Bett steigen, sich einloggen und in allen Pausen alleine zur Ruhe kommen. Dafür macht der fehlende Kontakt das Zusammensein für das Gehirn wesentlich anstrengender. Auch das steife Sitzen vor dem Bildschirm kann für Körper und Augen eine zusätzlich Belastung sein.

Wer eher introvertiert ist, mag auf den ersten Eindruck denken, dass Tagungen, die in Person stattfinden, belastender sind, als solche, bei denen sie zuhause bleiben können. Tatsächlich fühlt sich aber ein Großteil der Menschen bei Online Meeting mindestens genauso unsicher – wenn nicht sogar unsicherer – als bei solchen, die persönlich stattfinden. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass zahlreiche Körpersignale fehlen, an denen das Gehirn in Person festmachen würde, welche Stimmung im Raum vorherrscht. Nicht zuletzt kann auch die Technologie einen zusätzlichen Stressfaktor bilden, wenn sie nicht so funktioniert, wie erhofft.

Offline oder Online – was ist die bessere Wahl?

Beide Varianten bieten ihre Vor- und Nachteile. Sicherlich gibt es keine Lösung, die in 100 % der Fälle die beste Variante ist. Generell sind Offline Veranstaltungen jedoch häufig die bessere Wahl. Sie sorgen durch den persönlichen Kontakt dafür, dass Teilnehmer den größtmöglichen Mehrwert erhalten. Ob sich Online Veranstaltungen lohnen, muss im Einzelfall entschieden werden – etwa, wenn es sich um eine kurze Tagung handelt, bei der Teilnehmende aus aller Welt eingeladen sind.

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Konferenzen immer nur digital? Die Vorteile von einer Offline Veranstaltung in einem Tagungshotel

Mit zunehmender Digitalisierung finden Konferenzen und Veranstaltungen immer häufiger online statt. Zoom und Co machen das Tagen innerhalb der eigenen vier Wände einfacher denn je. Dennoch sollte man sich regelmäßig fragen: Ist es sinnvoll, jede Veranstaltung online stattfinden zu lassen? Offline Veranstaltungen bieten schließlich zahlreiche Vorteile!

Die Orientierung im Umfeld

Menschen sind es gewohnt, sich in einem Umfeld anhand tausender kleiner Signale zu orientieren. Wer einen neuen Raum betritt, der suchst – unbewusst – nach allen möglichen Anzeichen, die Aufschluss darüber geben, wie die Stimmung unter den Menschen ist. Kann ich mich hier wohl fühlen? Darf ich offen sprechen? Wem gegenüber sollte ich mich zurückhaltender äußern? Offline Veranstaltungen machen diese Orientierung deutlich einfacher, denn sie bieten eine Vielzahl von Signalen: Von der allgemeinen Atmosphäre des Tagungshotels bis hin zur Körpersprache der einzelnen Teilnehmer. Lautstärke, Mimik, Bewegungsverhalten, Gruppenbildung und vieles mehr gibt dem Teilnehmer Aufschluss darüber, wie und wo er sich einzuordnen hat. Das sorgt dafür, dass sich viele Menschen auf einer Offline Veranstaltung deutlich schneller wohl fühlen, als online. Hinzu kommt, dass das Gehirn auch online unermüdlich weiter nach hilfreichen Signalen sucht – meistens ohne sie in ausreichendem Maß zu finden. Dies sorgt für zusätzlichen Stress und ist als Erschöpfungsfaktor nicht zu unterschätzen. Online Veranstaltungen ermüden daher oftmals mehr, als solche im Tagungshotel – obwohl man im Grunde nur vor dem Bildschirm sitzt.

Der persönliche Kontakt

Der persönliche Kontakt ist ein zweiter großer Vorteil von Konferenzen im Tagungshotel. Menschen begegnen sich auf einer Augenhöhe und kommen viel schneller in Eins-zu-Eins-Gespräche, als online. Während sich nach einer Zoom-Konferenz jeder Teilnehmer schlichtweg ausloggt, besteht bei einer Veranstaltung, die in Person stattfindet, bereits vor sowie nach der eigentlichen Tagung Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Der Kontakt gelingt wesentlich leichter und ungezwungener – Networking funktioniert daher wesentlich besser. Gerade wenn Sie Veranstaltung für das Gewinnen neuer Kunden oder Vertragspartner nutzen wollen, sind Sie mit einer offline Konferenz wahrscheinlich wesentlich erfolgreicher.

Neue Eindrücke mit mehr Leichtigkeit

Konferenzen, die im Tagungshotel stattfinden, sorgen dafür, dass Teilnehmer eine neue Atmosphäre kennenlernen. Sie befinden sich häufig an einem neuen Ort, lernen möglicherweise sogar ein neues Land oder eine Kultur kennen, probieren neue Speisen, und vieles mehr. All diese neuen Eindrücke machen eine Konferenz zusätzlich spannend. Häufig kommen Teilnehmer mit Menschen ins Gespräch, die sie sonst nie getroffen hätten. Denken Sie darüber nach: Bestimmt hatten Sie auch schon mal eine Konversation mit einer Person, die Sie nur aufgrund eines ebenfalls anwesenden Kollegen oder Freundes getroffen haben? Solche gemeinsamen Kontakte schaffen offline in kürzester Zeit neue Gesprächspartner. Das alles sorgt in der Regel dafür, dass Offline Konferenzen den Teilnehmern wesentlich mehr Freude und Mehrwert bringen, während die meisten Menschen offline Veranstaltungen schnell als ermüdend empfinden. Außerdem sind die Ablenkungsquellen zuhause meistens wesentlich größer, sodass viele Menschen bei Online Veranstaltungen schnell die Konzentration verlieren. Wenn Sie die Gelegenheit haben, sollten Sie daher für die nächste Konferenz eine Veranstaltung in Person erwägen.

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Werbeartikel in Zeiten von Digitalisierung und Onlinewerbung: Noch zeitgemäß?

Die Digitalisierung nahm die letzten Jahre rasante Formen an. Die Werbeartikelbranche spürt diesen Wandel und verändert sich. Dabei erhalten gerade die kleinen Geschenke bekanntlich die Freundschaft. Werbeartikel von Werboro sind nach wie vor zeitgemäß, solange sie der Zielgruppe entsprechend angesprochen wird.

Eine Branche verändert sich

Mit der Digitalisierung verändert sich die Werbeartikelbranche. Staubfänger als Kundengeschenke sind nicht gefragt. Heute läuft alles über das Smartphone als zentrale Schaltstelle, Musik wird gestreamt und der gute alte Kugelschreiber mit Firmenschriftzug scheint vermeintlich out zu sein. Doch der Schein trügt.

Kleine gezielte Aufmerksamkeiten besitzen heute noch ihre effektive Wirkung. Damals wie heute gilt, unpassende Werbeartikel verschwinden in der Schublade oder im Papierkorb. Ein Gespür für optimal eingesetzte Werbeartikel sollte noch immer beherzigt werden.

Eine positive Bindung an das Unternehmen wird lediglich durch nützliche und gezielte Werbemittelartikel erzeugt. Auf die Frage, ob Werbeartikel in Zeiten von Digitalisierung und Onlinewerbung: Noch zeitgemäß? sind, gibt es ein eindeutiges JA! Mit dem Einschub: Jedoch clever und für den Kunden nützlich!

Werbung zum Anfassen

Über den Vertrieb eines Unternehmens sollte definiert werden, welche Werbeartikel für die Kunden praktisch, interessant und vor allem Freude bereiten. Dabei spielt das Umweltbewusstsein eine immer größere Rolle. Werbegeschenke wie eine Jute-Tragetasche, Bienenwachstücher, der Trinkbecher oder der wieder verwendbare Isolierbecher versprechen zu erfolgreichen Werbeartikeln zu lancieren.

Weiterhin beliebt sind die Laptop-Tasche, Taschenrechner, praktische Utensilien für den Schreibtisch wie farbige Post-its und der Kugelschreiber lässt sich durch modernes Schreibgerät wie die Touch-Pens ersetzen. Ein Regenschirm wird noch immer benötigt, daran ändern die digitalen Zeiten nichts.

Die Werbemittel der Zeit

Bei guten Kunden kommen sicherlich Powerbanks und Bluetooth-Kopfhörer besonders gut an. Werbegeschenke sollten den Situationen und der Zielgruppe angepasst werden. Wer clever seine Artikel verteilt, wird beim Kunden in guter Erinnerung bleiben. Lieblos verteilte Werbeartikel werden als solche erkannt und machen keine Freude.

Sie stylische Sekretärin am Empfang freut sich sicherlich über eine Duftkerze mehr als über einen Regenschutz eines Fahrradsattels. Der sportliche Kollege hingegen, welcher morgens sich aufs Fahrrad schwingt, wird sich garantiert freuen. Es gilt, zuzuhören und hinzuschauen. So wird mit dem passenden Werbeartikel garantiert gepunktet.

Vor allem das unerwartete Werbegeschenk, die kleine Aufmerksamkeit zwischendurch sind herzlich willkommen. Dabei spielen saisonale Werbegeschenke weiterhin eine große Rolle. Vor allem auf Firmenjubiläum sollte besonders geachtet werden.

Der Mix führt zum Erfolg

Ob digital ausgerichtetes Werbegeschenk oder klassisch, der Mix macht es aus. Außendienstmitarbeiter, Lieferanten, Sekretärinnen, Sachbearbeiter und Chefs freuen sich über clever platzierte Werbeartikel. So sollte das vorhandene Werbematerial einen bunten, zielgruppenorientieren Charakter besitzen. Eine gute Kombination aus modernen und digitalen Werbemitteln sowie klassischer Printartikel ist auf jeden Fall sinnvoll.

In der heutigen Zeit Give-aways für eine starke Kundenanbindung weiterhin unerlässlich. In Zeiten der Digitalisierung ist die Konkurrenz lediglich nur noch einen Klick weit entfernt. Der persönliche Kontakt geht mit dem Einsatz der punktgenauen Werbeartikel garantiert nicht verloren.

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Change Management Modelle und Implementation in Unternehmen

Das Change Management basiert auf den organisatorischen Veränderungen innerhalb des Unternehmens. Wandelnde Prozesse innerhalb des Unternehmens wirkt sich auf die Unternehmensstrukturen aus und somit auf jeden einzelnen Mitarbeiter. In dem Zusammenhang gibt es bewährte Chance Management Modelle, auf welche die Unternehmen gerne zurückgreifen.

Bekannt und gefragt ist das Modell von Lewin. Es wurde in den 40er Jahren entwickelt und ist aufgrund der effektiven und doch einfachen Struktur nach wie vor ein beliebtes zu implementiertendes Modell. Kurt Lewin baut sein Changemodell auf drei Säulen auf. Das Team wird auf Veränderungsprozesse vorbereitet. Die Änderungen werden durch konstant klare Kommunikation implementiert.

Die Mitarbeiter lösen sich von bewährten Strukturen, welche während des Veränderungsprozesses aufgetaut wurden. Wird die neue Struktur fixiert und somit implementiert, dann findet der neue Prozess des sogenannten Einfrieres und der Fixierung statt.

Das Change Management Modell von Kotter ist umfangreicher und basiert auf acht Stufen. Dabei stehen die Stärken der Menschen im Vordergrund sowie die Veränderungen an sich. Menschen sind individuell und gehen unterschiedlich mit Veränderungen um. Das Kotter-Modell fokussiert sich auf durchaus widerwillige Mitarbeiter, welche sich durch Teamarbeit, Vertrauen und der damit verbundenen Transparenz verwandeln.

Mitarbeiter gehen vor der Implementierung teils durch Prozesse wie Wut, es nicht wahrhaben wollen, in Verhandlungen tretend, depressive Verstimmungen und Akzeptanz. Ziehen die Mitarbeiter nicht mit, so kann eine neue Struktur nicht im Unternehmen implementiert werden. Zuvor bedarf es der Akzeptanz für anstehende Veränderungen.

In den 70er-Jahren wurde das McKinsey 7-S-Modell entwickelt. Die Unternehmensberatung McKinsey geht mit seinem Modell auf sieben grundlegende Elemente ein, für einen reibungslosen Ablauf bis zur Implementierung. Dabei setzt das Unternehmen auf harte und weiche Elemente. Die harten Elemente sind gekennzeichnet von Strategie, System und Struktur. Die weichen Elemente von gemeinsamen Werten, der Unternehmenskultur an sich, die Mitarbeiter und deren Fähigkeiten.

Das ADKAR-Model fokussiert die Mitarbeiter an sich im Chance Management. Diese Methodik befasst sich intensiver mit den Reaktionen der Mitarbeiter. Das Bewusstsein für die anstehenden Veränderungen werden geschaffen. Dabei werden Einzelpersonen explizit unterstützt bis zur vollständigen Implementierung.

Das Transitionsmodell von Bridges setzt nicht vordergründig auf die Ergebnisse der Veränderungen, sondern auf das Verhalten der Mitarbeiter. Das wird bewusst das Alte losgelassen, um das Neue zu implementieren. Dieses Modell eignet sich bei großen Veränderungsprozessen. Die Mitarbeiter durchlaufen drei Phasen. Das Alte wird abgeschlossen, losgelassen und verloren. Der Sinn und Zweck wird dabei intensiv kommuniziert, bevor es an die Implementierung der neuen Struktur geht. Es folgt die neutrale Zone. Die Mitarbeiter sind bereit, sich auf das Change Management einzulassen. Der Neuanfang steht für die Akzeptanz des gesamten Wandels.

Das PDCA-Modell ist bekannt als Control Cycle oder Demingkreis. Das Modell wurde in den 50er Jahren von William Deming entwickelt. Planen-Umsetzen-Überprüfen-Handeln ist seine Strategie für ein erfolgreiches Implementieren der Neuerungen. Die Organisationen erzielen Ihre Verbesserungen durch einfache Veränderungsprozesse. Der Plan wird entwickelt und getestet. Anschließend geht es in die Implementierungsphase, um abschließend den Erfolg des Plans zu bewerten.

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In Zeiten der Digitalisierung: Warum der Einzelhandel weiterhin ein relevanter Vertriebskanal bleiben wird

Auch der Einzelhandel hat sich der Zeit angepasst und digitalisiert. Die Lagerstandhaltung, das Bestellsystem, die Personalverrechnung und vieles mehr laufen auch im Einzelhandel mittlerweile über digitale Systeme. Deutschland ist ein Land der Familienbetriebe und wird es immer bleiben. Die Deutschen lieben ihren Tante-Emma-Laden um die Ecke und den Wirt, den sie schon immer kannten.

Was macht das besondere Flair und den Mehrwert des Einzelhandels aus?

Es ist diese persönliche Nähe, die ein Großkonzern nicht bieten kann, die die Menschen am Einzelhandel festhalten lässt. Der Kundenservice bietet einen Mehrwert, der sich nicht mit einem ständig wechselndem Mitarbeiterstab wie im Großhandel realisieren lässt. Sämtliche Waren sind mit Strichcode versehen, sodass sie auch an der Kasse des Tante-Emma-Ladens über die Theke gezogen werden und die Ware sofort vom Lager abgebucht wird. In jedem Einzelhandelsladen kann mit Kreditkarte gezahlt werden. Aber, nur hier wird der Kunde mit Namen begrüßt oder ein Stück Kuchen oder Fleisch auf Wunsch reserviert. Die Mitarbeiter sind eher gute Nachbarn als Angestellte. Zu Weihnachten bereitet der Kleinhandel den Kunden immer eine ganz persönliche Freude (Geschenkpakete, besondere Artikel, etc.).

Die vielen Facetten des Einzelhandels

Einzelhandel bedeutet im 21. Jahrhundert nicht nur Tante-Emma-Laden, sondern auch Online-Handel und Direktverkauf. Der Unterschied zwischen Einzelhandel und Großhandel liegt vor allem darin, dass der Einzelhandel die Endkunden betreut, während der Großhandel an die Einzelhändler verkauft. Die Digitalisierung hat aber überall Einzug gefunden.

Können Großhändler überhaupt den Part des Einzelhandels durch die Digitalisierung übernehmen?

Technisch wäre es möglich, aber praktisch nicht. Der Großhandel kann nicht diese persönliche Nähe vermitteln, wie der Einzelhandel. Der Einzelhandel bietet oft ganz individuelle Zusatzleistungen, die der Großhandel gar nicht realisieren kann. Der Grund liegt im Personal und der Nähe zum Endkunden. Auch Spezialisten wie die Agentur Designplus aus Stuttgart sorgen für ein verbessertes Einkaufserlebnis im Einzelhandel, wodurch der Bezug zur Marke und die Umsätze der Händler gestärkt werden können. Der Kunde im Handel ist noch immer der Mensch. Dieser benötigt andere Menschen als sein Gegenüber und wenn es nur darum geht, wieder einmal über die Unfähigkeit des Computersystems zu schimpfen. Der Einzelhandel verkauft dort, wo der Großhandel nie hinkommen würde. Die Präsenz an kleinen Orten wird durch den Einzelhandel abdecken. Es gibt noch immer viele Kunden, die keinen Internetzugang besitzen und somit nicht online einkaufen können. Das kann an den Witterungsverhältnissen oder aber an der Örtlichkeit liegen. Auch auf den deutschen Inseln ist nicht immer Empfang oder können diese erreicht werden. Gerade in Zeiten des Klimawandels wird das häufig zum Problem. Da hilft nur der Einzelhandel, und zwar der Direkthandel, um die Menschen vor Ort zu versorgen.

Welche demografischen Gegebenheiten haben sich geändert?

Seit zwei Jahren geht die Tendenz wieder in Richtung Kleinbetriebe und Einzelhandel. Zum einen können damit Tendenzen besser begegnet werden, zum anderen haben sich viele Menschen in dieser Zeit mit Online-Geschäften selbständig gemacht, mehr als die Hälfte davon im Catering- oder Einzelhandel-Bereich. Da diese Geschäfte mehr oder weniger von überall aus betrieben werden können, wird die Tendenz sogar noch zunehmen. Darüber hinaus haben die Entwicklungen der letzten Monate gezeigt, dass es wichtig ist, vor Ort immer einen Nahversorger zu haben. Digitalisiert waren alle Betriebe.

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Klavierunterricht: Online lernen vs. Lehrer vor Ort

Etwas Neues zu lernen ist immer gut. Das Gehirn bleibt aufnahmebereit und immer noch aktiv. Und besonders musikalische Talente verdienen es, gefördert zu werden. Klavierunterricht Freiburg hilft, in die sprichwörtlichen Tasten zu hauen, aber wie lernt man es am besten? Braucht man noch einen Lehrer, wo man doch das Internet hat?

Das Internet

Das Internet ist ein Ort, wo man fast alles finden kann, was immer man will. Und so kann man sich auch verschiedene Dinge lernen, quasi im Selbststudium. Warum sollte man das nicht nutzen.

Zum einen hat man den Vorteil, dass man nicht das Haus verlassen muss. Man muss sich nicht mal vom Sessel der der Couch oder aus dem Bett bewegen. Man braucht nur die nötigen Tasten eines Klaviers, in die man hämmern kann.

Weiterhin ist es kostenlos. Abgesehen vom Strom und der Gebühr für den Internetzugang. Man kann es also versuchen, ohne zu viel Geld ausgegeben zu haben, wenn man merkt, dass es doch nichts für einen ist. Und das kann durchaus passieren.

Ebenso hat man Zugriff auf viele, viele Quellen, Onlinelehrer, Videos. Man kann so viele Dinge lernen, dass man sich entscheiden muss, was man überhaupt lernen möchte. Welche Methode? Welche Videos?

Man kann auch zu jeder Zeit arbeiten. Wenn man spät am Abend oder in der Nacht arbeiten möchte, dann kann man das tun. Wenn man lieber früh am Morgen vor der Arbeit oder Schule lernen möchte, kann man das ebenso tun.

Aber das ist auch das Problem des Internets. Es gibt zu viele Informationen. Woher soll man wissen, was richtig ist? Man kann nicht sein eigener Lehrer sein und entscheiden, wann etwas seriös oder gut ist, wenn man es doch erst noch lernen muss. Schnell schleichen sich so Fehler ein, die man immer weiter trägt und das Fundament von dem, was man aufzubauen glaubt, bricht schneller, als man gucken kann.

Der Lehrer vor Ort

Ein Lehrer vor Ort kann einem viele Dinge beibringen. Vor allem die Dinge, an die man selbst gar nicht denkt oder die man überspringen will, weil man in seinem Anfängergeist meint, sie gar nicht nötig zu haben. Tonleitern zum Beispiel. Die absoluten Grundlagen, von denen man denkt, man könne sie schon ausreichend, nur weil man etwas auf den Tasten klimpern kann und das nach Musik klingt.

Ebenso sagt ein guter Lehrer einem Schüler das, was dieser nicht hören will. Das mag erst mal Schmerzhaft sein, doch ist es nötig, um zu lernen und zu wachsen.

Ein Lehrer kann einem sagen, wie es richtig geht. Wie man keinen Schritt überspringt. Was sind die besten Methoden, auch wenn sie vielleicht länger dauern als falsche Methoden? Das kann einem nur der Lehrer sagen, der mehr weiß als wir selbst.

Fehler schleichen sich ein? Ein Lehrer wird uns sofort darauf ansprechen und verhindern, dass sie uns jemals wieder unterlaufen können. Das wird schwierig und lange dauern, aber es ist der einzige Weg, wenn es einem ernst mit etwas ist, auch mit dem Klavierspielen.

Kehrseite ist, dass man zu einem Lehrer lange fahren muss, dass man ihm teilweise viel Geld zu zahlen hat und dass es auch sein kann, dass man seinen Lehrer nicht unbedingt mag, auch wenn man seinen Lehrer nicht automatisch mögen muss, um etwas von ihm zu lernen.

Fazit

Ein Lehrer ist dem Online Lernen auf jeden Fall vorzuziehen. Ein Lehrer bündelt das Wissen, was man braucht, verhindert, dass wir faul werden, erstickt Fehler im Keim und zeigt uns, dass man gewisse Dinge erst entscheiden kann, wenn man sie schon kann. Und ein Schüler kann Dinge eben noch nicht, weshalb er nicht selbst über seine Ausbildung verfügen sollte.

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Lästige Haus-, Seminar- oder Doktorarbeit steht? Wenig Zeit? – Ghostwriter schreiben lassen

Die Zeit wird knapp und die Seminararbeit erlaubt keinerlei Aufschub. Doch alleine ist es nicht mehr zu schaffen. Es liegt nahe, die Arbeit einen Ghostwriter wie die Agentur für akademische Texte zur Fertigstellung in Auftrag zu geben. Doch ist dies überhaupt erlaubt? Kann es Schwierigkeiten geben, wenn ein Ghostwriter die vollständige Doktorarbeit für einen schreibt? Fragen für Fragen, doch die Antworten sind im Internet vielschichtig zu diesem brisanten Thema. Wie sieht es wirklich rechtlich aus?

Was ist beim Ghostwriting gesetzlich erlaubt und was nicht?

Als Ghostwriter wird bezeichnet, wer gegen eine vereinbarte Bezahlung Texte für den Auftraggeber fertigt. Der Autor selbst tritt jedoch nicht in Erscheinung. Ghostwriting scheint immer mehr im Trend zu liegen, doch dabei wurde keine Marktlücke entdeckt. Selbst schon in der Antike ließen die kaiserlichen Hoheiten ihre Reden ans Volk von einem Ghostwriter schreiben. Bis heute ist es in der Politik gang und gäbe sogenannte Auftragstexte in Auftrag zu geben. In diesen Kreisen stellt diese Vorgehensweise keinerlei Probleme dar. Hingegen stellt sich die Frage, ob so einfach eine Seminar- oder Doktorarbeit von einem Ghostwriter geschrieben werden darf? Letztlich stehen die Leistung des Doktoranden oder Studenten im Fokus der Bewertung. Dass dies rechtlich knifflig oder gar strafbar sein könnte, liegt unweigerlich schon auf den ersten Blick auf der Hand.

Der Vertrag zwischen Auftraggeber und Ghostwriter

Der Auftraggeber schließt mit einer Vereinbarung per Werkvertrag nach den rechtlich gängigen Gesichtspunkten einen ordnungsgemäßen Vertrag zwischen zwei Vertragsparteien ab. Grundlage hierfür ist der § 631 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Der Vertrag besagt, dass der Autor, somit der Ghostwriter, sich verpflichtet, zu den vereinbarten Rahmenbedingungen entsprechende Arbeit zu leisten. In diesem Rahmen verzichtet der Ghostwriter aus sämtliche urheberrechtlichen Ansprüche sowie eine Nutzungsrechteübertragung. Der Auftraggeber verpflichtet sich im Gegenzug zur vereinbarten Zahlung eines festgelegten Honorars.

Das akademische Ghostwriting wurde vor Gericht verhandelt

Aufgrund der aufkommenden Präsenz entschied das Oberlandesgericht in Frankfurt durch ein Grundsatzurteil im Herbst 2009. Eine Vereinbarung bzw. ein Vertrag zwischen Ghostwriter und Auftraggeber ist prinzipiell nicht zu beanstanden. Der Auftraggeber besitzt somit das Recht, dieses Werk als sein eigenes zu veröffentlichen. Das Gericht stellte fest, dass das Ghostwriting eine Dienstleistung darstellt. Dieses Urteil betrifft zudem das akademische Ghostwriting. Wissenschaftliche Arbeiten können nach diesem Grundsatzurteil als legal gesehen werden. Dazu gehören ebenso Mustervorlagen für wissenschaftliche Arbeiten sowie entsprechende Fachbücher. Diffiziler wird es beim Verhältnis zwischen Universität sowie Auftraggeber. Reicht der Doktorand oder Student seine Arbeit, geschrieben von einem Ghostwriter, entsprechend offiziell ein, dann kann er mit Sanktionen seitens der Universität beim Auffliegen rechnen. Zumal, wenn er eine eidesstattliche Erklärung vorliegt, dass die geschriebene Arbeit aus der eigenen Feder stammt. Es ist mit einer Exmatrikulation oder einem Bußgeld klar zu rechnen. Die Vorgehensweise in diesen Fällen wird durch die Hochschulverordnung der Universitäten gerechnet.

Macht sich der Ghostwriter bei akademischen Arbeiten mit strafbar?

Eine Strafbarkeit kommt lediglich nur dann in Betracht, falls der Ghostwriter vorab in Kenntnis gesetzt wurde, dass seine geschriebene Arbeit ohne eine Veränderung eingereicht würde. Der Tatbestand der Beihilfe käme letztlich in Betracht. In der Praxis wäre jedoch der Vorsatz schwer nachweisbar.

Categories Digitalisierung

Digitalisierung von Unternehmen: Printdesign online bringen

Das Zeitalter der Digitalisierung hält Unternehmen dazu an, digital zu denken und eine digitale Entwicklung voranzutreiben. Diese Entwicklung umfasst nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch Printdesign, das bisher eine analoge Veröffentlichung erfahren hat.

Was genau bedeutet die Digitalisierung von Unternehmen?

Der Begriff der Digitalisierung beschreibt einen Wandlungsprozess, der analoge Werte oder Medien einer digitalen Form der Veröffentlichung zuführt. In Unternehmen bedeutet die Digitalisierung einen vollkommenen Umschwung, der das Nutzen digitaler Technologien in den Vordergrund stellt. Komplexe Geschäftsprozesse lassen sich in der Folge effizienter gestalten, während gleichzeitig eine Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle erfolgt. Die Digitalisierung betrifft dabei alle Geschäftsbereiche.

Wie lässt sich Printdesign digitalisieren?

Im Zeitalter der Digitalisierung führt an der digitalen Bereitstellung bisheriger Printdesigns durch die Agentur für Design Karlsruhe kein Weg vorbei. Die Publikation offeriert mehrere Möglichkeiten, die von statischen Formaten bis hin zu responsiven Print-Publikationen reichen. Jeder der beiden Möglichkeiten wohnen gewisse Vorteile inne, die im Folgenden eine kurze Erläuterung finden.

Statische Formate

Statische Formate bildeten in den ersten Jahren der Digitalisierung eine erstklassige Lösung. Aus Druckvorlagen ließen sich in kürzester Zeit PDFs erstellen, sodass sich diese als ein gängiges Format durchsetzen, um Flyer, Broschüren oder Plakate online zu bringen. Die digitale Lösung bot gegenüber der Print-Publikation jedoch keinen Mehrwert, da die Möglichkeiten und das Potential der Digitalisierung nicht voll ausgeschöpft wurden.

PDFs erwiesen und erweisen sich jedoch als ein gängiges Mittel, das eine beliebte Lösung zur Digitalisierung bisheriger Printdesigns darstellt. Der Vorteil findet sich vor allem in der schnellen Umsetzbarkeit und den vernachlässigbaren Kosten, die für die digitale Bereitstellung der Printausgaben anfallen. PDFs lassen sich zudem in Websites einbinden und auf nahezu allen mobilen Endgeräten öffnen. Eine Alternative, die vor allem für ausschweifende Printdesigns Verwendung findet, stellen E-Paper dar, die sich als eine umfangreiche PDF-Datei betrachten lassen und ebenfalls zu den statischen Formaten zählen.

Responsive Print-Publikation

Neben statischen Formaten wie PDFs und E-Papers lässt sich Printdesign auch responsive publizieren. Eine Website, die auf einem responsive Design beruht, offeriert sich im Zeitalter der Digitalisierung als die wohl beste Lösung, um Print-Produkte digital zu publizieren. In der Regel wird eine responsive Website sogar als Standard angesehen, da sie den großen Vorteil mit sich bringt, die Inhalte automatisiert auf jedes beliebige Endgerät anzupassen.

Der Websitebesucher erhält auf diese Weise den Vorteil, dass Format und Bedienbarkeit des Printdesigns stets auf das jeweilige Gerät angepasst sind, von dem die Website besucht wird. Als Grundlagen dient in der Regel ein CMS, wobei TYPO3 und WordPress zu den wohl bekanntesten Systemen zählen. Diese Systeme ermöglichen insbesondere die Umsetzung regelmäßiger Publikationen und bieten Nutzern, die sich Printdesign online anschauen, einen entscheidenden Mehrwert.

Statische Formate vs. Responsive Print-Publikation

Mittlerweile existieren verschiedene Lösungen, um Print-Produkte digital bereitzustellen. Die Einbettung von Printdesign in ein digitales Umfeld fällt daher zunehmend leichter. Ob die Entscheidung auf statische Formate wie PDF und E-Papers oder auf responsive Print-Publikationen fällt, ist dabei von zwei Faktoren abhängig. Diese umfassen sowohl die Art der Publikation als auch das vorhandene Budget.

Soll beispielsweise ein ausführlicher Bericht in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden, empfiehlt sich in der Regel die Einbindung einer entsprechenden PDF-Datei, die sich wie eine Broschüre oder ein Berichtsheft liest. Sollen die digitale Publikationen von Printdesign hingegen in regelmäßigen Abständen erfolgen, offeriert sich die Nutzung einer responsive Website, bei der Nutzer auf einfachste Weise Zugriff auf digitalisierte Print-Produkte erhalten.

Categories Online Marketing

Werbung und Marketing: Mitarbeitende in die Strategie und Identity mit einbinden

Henry Ford sagte einmal „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen“. Heute findet Werbung vor allem auch in sozialen Netzwerken statt, das Social Media Marketing ist zu einen Schlagwort geworden. Das Ziel von Werbung und Marketing ist es, Menschen und vor allem potentielle Kunden persönlich anzusprechen. Dies gelingt am besten, wenn Mitarbeiter mit in die Marketing-Strategie der Stuttgarter Werbeagentur SOMMER+SOMMER eingebunden werden.

Warum sollten Mitarbeitende mit in die Werbung und das Marketing eingebunden werden?

Das Ziel von Werbung und Social Media Marketing ist es, andere Menschen auf einer persönlichen Ebene anzusprechen. Menschen glauben gern den Aussagen anderer Menschen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die betreffenden Personen das Unternehmen und die Produkte glaubhaft repräsentieren können.

Wer könnte dies besser tun als Mitarbeitende, die näher an der Zielgruppe dran sind und auch ihre Bedürfnisse kennen? Das Ziel von Werbung ist es nicht nur, viele Menschen zu erreichen, sondern die richtigen. Mitarbeiter können glaubhaft über den Arbeitsalltag berichten und auf diese Weise erhält das Unternehmen ein Gesicht. So lassen sich Menschen besser erreichen als in selbstverherrlichenden Image-Filmen.

Tipps, um Mitarbeitende in Werbung und Marketing mit einzubeziehen

In den Zeiten von Social Media gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um geeignete Mitarbeitende zu Markenbotschaftern werden zu lassen.

1 – Neue Mitarbeiter in den Social Media vorstellen

Wie wäre es zum Beispiel, den neuen Mitarbeitenden oder Praktikanten bei Facebook vorzustellen? Gerade Neuanstellungen eignen sich perfekt für einen neuen Post. Durch ein Video kann sich das Mitglied vorstellen und es lässt sich von anderen Kollegen willkommen heißen.

2 – Eine Fachkraft gibt Einblicke

Viele Texte auf Webseiten werden von Werbe-Textern geschrieben und viele Kunden merken das auch. Es wäre eine Möglichkeit, stattdessen von einer Fachkraft alles erläutern zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um die Produkte oder auch um die Lieferkette geht.

Es ist auch möglich, eine Maschine oder einen Fertigungsprozess zu erläutern. Es geht lediglich darum, Neugierigen Einblicke in den Arbeitsalltag zu geben. Wenn in den Social Media Fragen auftauchen, dann können diese vom Personal kurz beantwortet werden.

3 – Projekte vorstellen

Wird ein neues Produkt entwickelt oder steht ein weiteres Projekt an? Viele Menschen würden den Einstieg und auch die Vorbereitung für das entsprechende Projekt sehr spannend finden. Es wäre für die meisten Zuhörer auch deutlich interessanter als ein Image-Film.

Freude an der Arbeit und Authentizität

Am wichtigsten ist es, beim Marketing auch Freude zu haben und authentisch zu bleiben. Es sollte locker und natürlich rüber kommen, damit andere Menschen ein positives Gefühl haben.

Das geht am einfachsten, wenn auch die Mitarbeitenden Spaß bei den Aktionen haben und sich einbringen können. So wird das Unternehmen auch für Außenstehende interessant und es kommt vor allem aber auch glaubhafter rüber. Wirkliche Mitarbeiter verleihen dem Unternehmen eine Persönlichkeit.